Metallicfarben simulieren mit illoom von Eckart

Auf der Packaging Première Mailand stellt Eckart illoom vor – ein exklusives Service- und Produktportfolio speziell für Designer. Damit können sie ihre Kreationen durch Metallic-Effekte auf eine neue Ebene stellen.

Angefangen bei einfachen Skizzen bis hin zum Dummybau für Verpackungen gewährleistet illoom die bestmögliche Simulierung von gedruckten Metallic-Farben in jeder Stufe des Designs. Designer und Agenturen können sich damit vom Wettbewerb absetzen. „2018 markierte einen enormen Zuwachs bei der Verwendung von Metallicfarben im Design-Bereich. Von der Inneneinrichtung über High Fashion bis hin zur Kosmetik waren warme Metallictöne zweifelsohne richtungsweisend. Eine Entwicklung, die in die Welt des Verpackungsdesigns expandierte“, meint Christoph Sontheimer, Business Development Manager & Technical Services, Eckart GmbH. „Die verschiedenen illoom-toolkits von Eckart statten Designer mit Metalliceffekten aus, mit deren Hilfe sie einfach und schnell echte Gold-, Silber- und Kupfer-Töne in ihre Kreation aufnehmen können. Und dies auf jeglichem Trägermaterial.“
Das illoom-toolkit ist eine Zusammenstellung von illoom-Sprays, Aufklebern und Schablonen, welche unkompliziert anzuwenden sind: Die illoom-Aufkleber sind in fünf Metallic-Tönen erhältlich. Das selbstklebende Material ist höchst reflektierend und kann in jeder gewünschten Form auf jeglichem Trägermaterial aufgebracht werden. Anschließend sind sie leicht in das Design zu integrieren.
Die illoom-Sprays beinhalten echte Metallic-Pigmente. Sie ermöglichen es dem Designer, ein brillantes Gold, Silber und Kupfer auf eine Vielzahl von Substraten zu sprayen. Ebenso bietet Eckart eine spezielle Maskierfolie für die Verwendung von illoom-Sprays an.

Kommentar

Dem Plastiksackerl geht es an den Kragen

Am 5. Dezember 2018 hat das von der Bundesregierung angekündigte Totalverbot von Plastiksackerln ab 2020 den Ministerrat passiert. „Wir setzen damit einen Meilenstein im Umweltschutz“, so die zuständige Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger.