Interpack 2014: Feige Filling stellt Baukastenkonzept PailFill vor

Veröffentlicht am: 05.05.2014

Das Konzept der Eimerabfüllanlage bietet einen entscheidenden Vorteil: Die Maschinenserie ist modular aufgebaut, kann individuell nach den Kundenbedürfnissen und -wünschen zusammengestellt werden und ist zugleich auch noch kompakt. Auch eine Erweiterung sowie eine Nachrüstung mit optionalen Elementen sind problemlos realisierbar. Die Steuerung bleibt aber dennoch zentral und hebt sich zudem noch durch ihre intuitive Bedienstruktur ab. 

- Hohe Flexibilität in der Konzeption und in der Verarbeitung unterschiedlichster Eimer-Geometrien

- Kurze Umrüstzeiten, da keine Formteile

- Erhöhte Traglast bis max. 40 Kilogramm

- Intuitives Bedienkonzept durch eine Optimierung des MMS (Mensch-Maschine-Schnittstelle)

- Einfache Erweiterungsmöglichkeiten, um z.B. die Leistung zu erhöhen

- Steigerung der Wartungsfreundlichkeit durch Optimierung der Konstruktion und Reduktion von Bauteilen

 

- Kontinuierlicher Produktstrom

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Kommentar

Unbequeme Convenience

Immer einfacher,

immer bequemer: der Convenience-Trend macht vor dem Obstregal nicht Halt. Geschälte und wieder verpackte Bananen sind ein bekanntes Worst-Case Beispiel.

Die neue Multi-Frucht-Box von San Lucar kommt zwar ohne das Schälen und Wiederverpacken aus, ist ansonsten aber auch nicht überzeugender.