Rajapack unterstützt internationale Hilfsorganisationen

Veröffentlicht am: 14.07.2015

Die Raja-Gruppe leitet im September eine besondere Aktion ein. Beim Kauf bestimmter Papier- oder Kartonprodukte von Raja spendet die Unternehmensgruppe einen Teil des Erlöses an fünf internationale Hilfsorganisationen, die sich weltweit für Frauen und den Schutz der Umwelt einsetzen.

 
Ein Teilerlös von Produkten aus insgesamt zwölf Produktgruppen des Unternehmens – vom Blitzboden-Aufrichtekarton Varia Super über braune Postkartons Rajapost bis hin zu Tragetaschen oder Packpapier auf der Rolle – wird insgesamt fünf internationalen Hilfsorganisationen zugehen. Alle Produkte bestehen aus Papier oder Karton, sind entweder aus recyceltem Material gefertigt oder lassen sich problemlos wieder dem Wertstoffkreislauf zuführen.
Neben der deutschen Tochter Rajapack beteiligen sich acht weitere europäische Standorte der Unternehmensgruppe an der Aktion. Laufen wird sie bis einschließlich Februar 2016, ein erster Zwischenstand wird allerdings bereits Anfang Dezember – und damit pünktlich zur Klimakonferenz der dieses Jahr in Frankreich – der Heimat von Raja – stattfindet, war für den Konzern Anlass die Aktion ins Leben zu rufen. „Wir wollen Hilfsorganisationen unterstützen, die sich gleichzeitig für Frauen und die Umwelt einsetzen. Die geförderten Projekte haben alle zum Ziel, dem Klimawandel etwas Positives entgegenzusetzen. Denn auch Klimaziele lassen sich nur dann umsetzen, wenn jeder etwas dafür tut“, so Delphine Jean, Marketing und Produktmanagement Direktorin bei Rajapack Deutschland.
 
Zu den ausgewählten Hilfsorganisatione gehören die Agronomes et Vétérinaires Sans Frontières (AVFS), CARE International, ESSOR, GERES (Groupe Energies Renouvelables, Environnement et Solidarités) sowie Solidarités International. Eingesetzt werden die Gelder für Projekte in Ländern wie Togo, Myanmar oder Indien. Die jeweils verfolgten Ansätze sind vielseitig und reichen von der Schulung von Farmerinnen in nachhaltiger Landwirtschaft über die Verbreitung neuartiger Kochgelegenheiten, die weniger Feuerholz benötigen und dadurch weniger CO2 produzieren, bis zur Errichtung von Übungsgärten und  -farmen, an denen Jungbäuerinnen direkt im Hinblick auf besseren Umweltschutz geschult werden.
 
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Kommentar

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