Führungswechsel beim ÖIV

Veröffentlicht am: 07.07.2017

 

Das Österreichische Institut für Verpackungswesen (ÖIV) hat einen neuen Direktor. Michael Auer wird in Zukunft das Institut samt akkreditierter Prüfstelle leiten. Thomas Rieder geht in Pension, er beendet nach 42 Jahren seine Tätigkeiten am ÖIV.

Auer blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Verpackungsprüfung zurück. Seit 1991 ist er am ÖIV tätig. Der gelernte Pilot, Luftfahrzeug- und Elektrotechniker, studierter Diplomingenieur für technisch-wissenschaftliche Berufe und Master für industrielle Elektronik ist aufgrund seiner Ausbildung, langjähriger Praxis als auch zahlreicher Fach-Weiterbildungen (ua. QM-Auditor) für die Position des Institutsleiters prädestiniert. Mit dem Ausscheiden von Thomas Rieder als Direktor geht für das ÖIV eine Ära zu Ende. 42 Jahre lang war er Teil des erfolgreichen Teams, seit 1977 leitete er die Prüfstelle. 1986 erfolgte die Bestellung zum wissenschaftlichen und administrativen Leiter des 1956 gegründeten Institutes, welches er mit viel Umsicht und Geschick weiterentwickelte. Rieder freut sich auf seinen wohlverdienten Ruhestand: „Ich weiß das Institut in guten Händen und wünsche dem zukünftigen Team viel Erfolg!“ Auer freut sich auf die neuen Aufgaben: „Das ÖIV gibt es seit über 60 Jahren! Ich bin stolz darauf, dieses nun zu leiten und blicke voll Optimismus und neuer Ideen in die Zukunft.“ Präsident Rainer Carqueville (CEO Pirlo) bleibt dem Institut weiterhin treu: „Herr Auer und sein dynamisches Team sind Profis auf ihrem Gebiet und hochmotoviert ‚neu‘ durchzustarten“.

 

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Unbequeme Convenience

Immer einfacher,

immer bequemer: der Convenience-Trend macht vor dem Obstregal nicht Halt. Geschälte und wieder verpackte Bananen sind ein bekanntes Worst-Case Beispiel.

Die neue Multi-Frucht-Box von San Lucar kommt zwar ohne das Schälen und Wiederverpacken aus, ist ansonsten aber auch nicht überzeugender.