Neues Bedienterminal minimiert Ausfallzeiten und Nacharbeit

Veröffentlicht am: 30.06.2020

Das Bedienterminal für die Markem-Imaje 2200 Serie reduziert das Risiko von Nacharbeit und Rückrufaktionen, indem sie Bedienfehler durch eine einfachere Kontrolle der Etikettendaten und -formate minimiert.

Normalerweise werden Etiketten außerhalb der Produktionslinie erstellt und gelagert. Ungeübten oder unaufmerksamen Bedienern können Fehler unterlaufen, indem sie das falsche Produktetikett auswählen und/oder die falschen Daten von einem Standort außerhalb der direkten Produktion (z.B. von einem PC in einem Büro oder von einer anderen Fertigungslinie aus) eingeben. Ohne die Etikettenvorschaufunktion auf dem Drucker können Fehler erst nach Druckbeginn erkannt werden, was zu Produktionsstopps und Nacharbeit führt. Bleiben die Fehler unentdeckt, können Rückrufe die Folge sein.
Das neue Bedienterminal minimiert die Fehlermöglichkeiten und gewährleistet schnelleres Umrüsten. Es erfordert auch weniger Personal für die Verwaltung der Etikettierung von Kartons und Paletten, sodass sich die Bediener anderen, vorrangigen Aufgaben zuwenden können.
Die verbesserte Speicherkapazität bedeutet, dass Etiketten jetzt effektiver und in großen Mengen auf dem Drucker mit begrenzten Bildbearbeitungsfunktionen gespeichert werden können, wodurch das Layout und die Datenintegrität geschützt sind. Gleichzeitig kann eine höhere Druckgeschwindigkeit erzielt werden. Die verbesserte Konnektivität erleichtert den On-Demand-Zugriff auf Etikettenformate und -daten, die über das CoLOS-Datenmanagementsystem auch von einem anderen Standort aus direkt an den Drucker übertragen werden können. Dies gewährleistet eine noch größere Zuverlässigkeit und Effizienz.
Fehler bei der Etikettenauswahl durch den Bediener können durch tastaturlose Etikettenauswahl und Aktualisierung der variablen Daten mit einem Barcode-Lesegerät ausgeschlossen werden. Die variablen Daten auf dem Etikett können so einfach aus dem verbundenen Produktionsverzeichnis geladen werden. Der große Touchscreen des Bedienterminals zeigt auch das genaue Layout des variablen Inhalts an, der auf dem Etikett gedruckt wird. Bei Bedarf können die Bediener über die Schnittstelle ganz einfach für sechs Positionen geringfügige Anpassungen digital vornehmen. Dazu gehören zum Beispiel die Etikettenposition und der Druckkontrast.
Mit dem stark optimierten Bedienterminal mit intuitiven farbigen Touchscreen können die Bediener auch schneller und einfacher von einem Druckauftrag zum anderen wechseln. Auf dem großen Display ist der farbcodierte Druckerstatus auch aus der Entfernung gut sichtbar, sodass Probleme schnell erkannt und gelöst werden können. Der Touchscreens ist in den Größen 10,1 Zoll (261 Millimeter) oder 15,6 Zoll (396 Millimeter) erhältlich.
Warnmeldungen und -hinweise erscheinen in der vom Bediener gewählten Sprache, wodurch sich Probleme schneller lösen lassen, da nicht erst komplexe Fehlercodes entschlüsselt werden müssen.

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Kommentar

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