Bito baut Hauptsitz und Zweigwerk weiter aus

Veröffentlicht am: 09.12.2014

Das auf Lager- und Betriebseinrichtungen sowie auf Kommissioniertechnik spezialisierte Unternehmen Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH baut den Hauptsitz in Meisenheim, Deutschland weiter aus.

 

Den ersten Bauabschnitt einer Produktionshalle hat das Unternehmen bereits Ende 2013 fertig gestellt, mit dem Bau des zweiten Abschnitts des neuen Komplexes hat Bito vor wenigen Monaten begonnen. Dieser soll Anfang 2015 seiner Bestimmung übergeben werden und die Abläufe in Kommissionierung, Transport und Versand noch effizienter machen.

Ziel dieser Baumaßnahme ist es vor allem, den innerbetrieblichen Transport sowie die LKW-Ent- und Beladevorgänge sicherer und effizienter zu gestalten. Zu diesem Zweck kommt der Logistikbereich in der neuen Halle komplett ohne Stützen aus. Dieser sogenannte Logistikriegel erstreckt sich weiter über die anschließenden Hallen, die auf einer Breite von 186 Metern miteinander verbunden sind. Der erste Bauabschnitt hat eine Fläche von 2.500, der zweite von etwa 4.000 Quadratmetern. Zusätzlich hat Bito rund 320 Quadratmeter Bürofläche integriert. Insgesamt vergrößert das Unternehmen damit die Betriebsfläche in Meisenheim auf 47.000 Quadratmeter. Bis Februar 2015 sollen die Mitarbeiter umziehen und der neue Logistikbereich eingerichtet sein.

Bereits 2013 hat Bito im etwa zehn Kilometer entfernten Werk Lauterecken ebenfalls kräftig investiert und drei hochmoderne Spritzgießmaschinen angeschafft. Damit fertigt das Unternehmen Kästen und Behälter aus Kunststoff in verschiedenen Größen und Varianten. „Wir haben uns trotz der momentan schwierigen Marktsituation und einem enorm hohen Wettbewerbsdruck dazu entschieden, unsere Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe an beiden Standorten wie geplant durchzuführen“, erklärt der unter anderem für Produktion und Beschaffung verantwortliche Bito-Geschäftsführer Werner Magin. „Darüber hinaus optimieren wir unsere Prozesse, passen die Strukturen an und kontrollieren unsere Kosten. Durch diese Maßnahmen und die Kapazitätserweiterung sind wir auf künftige Anforderungen gut vorbereitet und können die Markt-Nachfrage effizient befriedigen“, ergänzt Winfried Schmuck, der als Geschäftsführer neben anderen Bereichen auch den Vertrieb verantwortet.

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Kommentar

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