Dominos allererster Kunde lobt Qualität der Drucklösungen

Veröffentlicht am: 31.05.2013

Der Anbieter von Gewinnspielen und Promotionaktionen Cowells Arrow war der allererste Kunde von Domino, dem 1978 gegründeten Hersteller von Codier-, Markier- und Drucklösungen. Die Partnerschaft markierte den Anfang einer seit nunmehr über 30 Jahre andauernden Geschäftsbeziehung.

 

Cowells, der heute zur Arrow International Unternehmensgruppe gehört, hatte sich damals für den Unijet-Drucker, das erste Drucksystem von Domino für kommerzielle Druckereien, entschieden. Dies war der Vorgänger der A-Serie Continuous Inkjet-Drucker von Domino.

Der Unijet-Drucker hatte den Bereich Codierung und Markierung revolutioniert, indem er manuelle Beschriftungssysteme überflüssig machte. Cowells Arrow konnte damit Bingo-Scheine digital mit sequenziellen alphanumerischen Codes bedrucken und sich von seinen Mitbewerbern abheben, die zu der Zeit noch manuelle Nummerierungsmaschinen verwendeten.

Durch die Investitionsbereitschaft in allerneueste Technologien und den Zusammenschluss mit Arrow International wurde Cowells Arrow zu einem globalen Anbieter von Bingo- und Lotteriescheinen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1000 Mitarbeiter weltweit, davon 50 in Großbritannien, und verfügt über Produktionsstätten in den USA, Kanada, Mexiko und UK.

Während des anhaltenden Wachstums sowie der Expansion des Produktangebots hat sich Cowells Arrow immer wieder an Domino gewandt, die in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen feiern, um seine Codier- und Drucklösungen überprüfen zu lassen oder in die neuesten Entwicklungen zu investieren. Cowells Arrow hat den Unijet-Drucker zehn Jahre nach seiner Installation durch eine weitere zukunftsweisende Innovation von Domino, den Mehrstrahldrucker ELAN, ersetzt. Dieser wurde in eine Timson-Fertigungslinie für Lotteriescheine integriert, um eindeutige Zahlencodes auf den unteren Rand der Spielscheine zu drucken.

Brian Connaughton, Produktionsmanager bei Cowells Arrow, erklärt: „Der Unijet- sowie der ELAN-Drucker von Domino waren ihrer Zeit weit voraus, und sie waren die Vorreiter der variablen Datendrucklösungen, die wir heute einsetzen. Wir haben den ELAN-Drucker erst vor kurzem stillgelegt, als wir die Timson-Druckmaschine durch ein digitales Duplex-Drucksystem ersetzt haben – und der Inkjet-Drucker hat immer noch perfekt funktioniert. Die Tatsache, dass der ELAN nach 25 Jahren immer noch betriebsbereit war, zeugt davon, wie fortschrittlich die Technologie damals schon war."

Connaughton erklärt weiter: „Zu Beginn der Zusammenarbeit mit Domino stand Cowells Arrow vor der Aufgabe, variable Daten in festgelegten Sequenzen zu produzieren, was für beide Unternehmen eine große Herausforderung bedeutet hat.“

Mick Welham, Betriebsingenieur bei Cowells Arrow, lobt die Zuverlässigkeit des ELAN-Druckers. Er war 1988 bei der Installation der Druckmaschine mit dabei und ist zur selben Zeit wie der Drucker in den Ruhestand gegangen. „Ich habe 25 Jahre lang bei Cowells Arrow gearbeitet, und der ELAN-Drucker wurde kurz nach meinem Eintritt installiert. Es war damals ein technisch hochwertiges Drucksystem, das manuelle Nummerierungssysteme überflüssig machte. Zudem war der ELAN ein hervorragender Inkjet-Drucker, der bis zu dem Tag lief, als er stillgelegt wurde und ich in Rente ging", fügt Welham hinzu.

Seit der Installation des ELAN-Druckers im Jahr 1988 hat Cowells Arrow mittlerweile auch die Domino A-Serie Continuous Inkjet-Drucker im Einsatz. So nutzt das Unternehmen zum Beispiel einen A400 in einer Heidelberg Druckmaschine zum Überdrucken abziehbarer Lotteriescheine.

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