Harald Hauke in den ARA Vorstand berufen

Veröffentlicht am: 05.10.2020

Mit Oktober folgt Dr. Harald Hauke auf Werner Knausz, der weiterhin der ARA beratend zur Seite stehen wird, in den Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Dr. Christoph Scharff wird Hauke Ansprechpartner für alle Akteure der Kreislaufwirtschaft sein.
Der Fokus des neuen ARA Vorstands liegt im weiteren Ausbau der Kundenzufriedenheit. Dank seines vielseitigen beruflichen Werdeganges kennt Hauke sowohl die Bedürfnisse der Wirtschaft als auch die Einsatzgebiete der ARA mit einem Umfeld aus Kommunen, Abfallwirtschaftsverbänden, Politik, NGOs und Konsumenten. Harald Hauke ist seit 2012 Geschäftsführer der ARA Tochter Austria Glas Recycling und darüber hinaus seit 2018 Geschäftsführer von ARAplus, der Vertriebs- und Servicemarke der ARA. Vor der ARA war er zwanzig Jahre in der Wirtschaft, vorwiegend in multinationalen Unternehmen, zuletzt in einer globalen Position beim größten Nahrungsmittelkonzern der Welt. „Mit Harald Hauke bekommen wir zum richtigen Zeitpunkt zugleich frischen Wind und langjährige Erfahrung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Mit der Umsetzung des EU-Kreislaufwirtschaftpakets liegt vieles vor uns“, so Christoph Scharff, Vorstandsvorsitzender der ARA AG.
Hauke ist neben seiner Tätigkeit in der ARA auch Mitglied des Vorstands beim Kreditschutzverband von 1870. „Großen Dank und Respekt möchte ich meinem Vorgänger Werner Knausz aussprechen, der mit unermüdlichem Einsatz dafür gesorgt hat, dass die ARA zum Innovationstreiber im Bereich Kreislaufwirtschaft geworden ist und mit ihren Lösungen auch international hohes Ansehen genießt“, so Hauke. „Österreich hält im Vergleich mit anderen europäischen Ländern seit vielen Jahren eine Spitzenposition im Recycling. Ich möchte diesen Kurs weiterführen und sehe mich auf diesem Weg vor allem als Brückenbauer: Der offene Diskurs mit all unseren Stakeholdern ist mir ein großes Anliegen, den ich noch stärker intensivieren werde. Die ARA wird weiterhin wesentlicher Thementreiber sein, wenn es um die Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft geht und zukunftsorientierte Lösungen gefragt sind“, ist er überzeugt.

Foto: © Werner Streitfelder

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Kommentar

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