Neues Kiefel-Bildungszentrum

Veröffentlicht am: 13.03.2018

Die Kiefel GmbH baut mit 2018 ein neues Bildungszentrum in Freilassing. Ab Ende dieses Jahres finden dort nicht nur junge Menschen aus der Region, sondern auch nationale und internationale Montage- und Servicemitarbeiter top-moderne Lehr- und Schulungsbedingungen vor.
Die Ausbildungsquote bei Kiefel liegt mit gut zehn Prozent deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen. Von den derzeit 530 Mitarbeitenden am Standort Freilassing sind 50 von ihnen Auszubildende. Das neue Zentrum wird sich auf drei Etagen über 1.500 Quadratmeter erstrecken und Platz für 30 weitere Auszubildende bieten. Im Erd- und ersten Obergeschoss wird die gewerbliche und technische Ausbildung einziehen. Spezialisten stehen im Rahmen dessen für den Grundkurs Metall, elektro- und steuerungstechnische Module sowie für die Ausbildung zur neuesten Frästechnologie mit innovativer CAD/CAM-Technik und Robotik zur Verfügung. Ein Multifunktionsraum für 150 Personen sowie ein PC-Schulungsraum bieten ebenso gute Fortbildungsbedingungen. Neben den angehenden Elektroniker/-innen für Automatisierungstechnik, Industriemechaniker/innen, Fachkräfte für Lagerlogistik, technische Produktdesigner /innen sowie Industriekaufleuten profitieren auch Service- und Montagetechniker aus aller Welt von der Investition in das neue Bildungszentrum. Somit wird das Bildungszentrum in Freilassing zum zentralen Hub der weltweiten Kiefel-Aktivitäten.
Für das Gebäude und die zukunftsorientierte Ausstattung der Räumlichkeiten investiert Kiefel einen zweistelligen Millionenbetrag. Mit einer Bauzeit von zehn Monaten wird die Fertigstellung zum Jahreswechsel erwartet. „Wir investieren in unsere künftigen Fach- und Führungskräfte und in die Aus- und Fortbildung unserer erfahrenen Kräfte. Das ist die Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit, unser Wachstum und unseren Erfolg“, so Geschäftsführer und CFO Peter Eisl.

   
« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Grillsaison aus einem anderen Blickwinkel

Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.