Smart Automation 2018: Sensoren und Sensoriklösungen

Veröffentlicht am: 30.04.2018

Mit den Senkrechtstartern in der Objektdetektion W16 und W26 präsentiert Sick eine komplett neue Generation von Lichttastern und Lichtschranken. Das Bedienkonzept Blue- Pilot ermöglicht eine sekundenschnelle Ausrichtung von Sensor und Reflektor sowie Sender und Empfänger. Für die TwinEye- Technologie und die Technologien LineSpot und ClearSens stellen glänzende und spiegelnde Objekte kein Hindernis mehr dar. Durch eine Bluetooth-Schnittstelle ist der Zugriff auf die Sensordaten von jedem mobilen Endgerät möglich. Alle Sensoren sind bereits serienmäßig mit IO-Link ausgestattet. Vernetzte Produktions- und Steuerungsprozesse in komplexen Maschinenumgebungen bestimmen die industrielle Zukunft und machen Industrie 4.0 erst möglich. Die Automatisierungsarchitektur wird sich im Zuge dessen verändern. Die bekannten Ebenen werden durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Businessmodellen abgelöst. Die Software wird nicht mehr nur auf einem Rechner vorgehalten, sondern wandert direkt in den Sensor.

Die Sensoren wiederum erhalten Rechnerkapazität und werden individuell programmierbar. Die Intelligenz sitzt nun direkt im Sensor selbst. Auch werden sie zukünftig direkt mit der sogenannten Cloud kommunizieren können – entweder auf direktem Weg oder über eine Sensor Integration Machine (SIM). Besonders zukunftsweisend – und damit zukunftssicher – ist die technologieübergreifende Sensorintegration und Sensordatenfusion. Diese ermöglicht erstmals in dieser Form eine vollständige, digitale Objekttransformation für die Datenerfassung und -archivierung.

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Kommentar

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