Etikettendrucker für industriellen Einsatz

Veröffentlicht am: 04.11.2013

Mit Pagoprint der Serie PM-43 lanciert Pago neue Etikettendrucker für den vielseitigen, industriellen Einsatz. Die auf der Intermec-Technologie basierenden und mit Pago Software ausgestatteten Geräte setzen bezüglich Bedienung, Einsatzmöglichkeiten und Integrierbarkeit in Netzwerkumgebungen völlig neue Maßstäbe.

 

Die robusten Drucker eignen sich besonders für anspruchsvolle, industrielle Umgebungen in Produktion und Logistik. Dank des hochauflösenden Drucks sind sie sowohl für Produktetiketten mit kleinsten Schriften, Barcodes und fein gerasterten Grafiken, als auch für Logistiketiketten einsetzbar.

Die Bedienung erfolgt intuitiv einfach über den einzigartigen Farb-Touchscreen mit benutzerfreundlichen Icons und in der Sprache nach Wahl.

Die integrierte Software Pagocomfort erlaubt den vernetzten oder den autonomen Druckbetrieb und den Anschluss verschiedener Peripheriegeräte. Basierend auf dem Konzept der Datentrennung sind die Etikettenlayouts direkt auf dem Drucker gespeichert. Die Inhaltsdaten stammen beim vernetzten Betrieb von einem Host oder PC und bei der Stand-alone-Anwendung von beliebigen Peripheriegeräten wie Tastaturen, Waagen, Scannern und vielen mehr.

Die Drucker sind dank modernster Netzwerktechnologie mit Datenbanken und ERP-Systemen verknüpfbar und somit auch für künftige Anforderungen gerüstet. Als Etikettendrucker mit WiFi- und CCX-Zertifizierung unterstützen sie viele Möglichkeiten der Drahtlosanbindung. Standardmäßig verfügen sie über Ethernet-Konnektivität und sind IPv6-fähig.

Die gedruckten Etiketten lassen sich entweder abspenden, schneiden oder wieder aufrollen. Die Drucker bieten hierfür verschiedene Optionen vom neuen Spendemodul mit Endloswegführung des Trägerbandes, über einen Querschneider bis zum integrierten Aufroller für große Etikettenrollen.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Grillsaison aus einem anderen Blickwinkel

Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.