Halbautomatische Umreifungsmaschine von Mosca

Veröffentlicht am: 12.01.2016

Mosca bringt eine neue, halbautomatische Umreifungsmaschine auf den Markt. Sie richtet sich an Kunden im unteren Einstiegsbereich. Auf Basis der RO-M Fusion arbeitet die MO-M-8 zuverlässig bei hoher Verfügbarkeit. Dabei kommt die kompakte Maschine ohne den bei Mosca sonst üblichen Bandführungsrahmen aus.

Das Band wird per Hand um das Paket gelegt. Die MO-M-8 ist eignet sich besonders für Anwender, die geringe Stückzahlen an Packstücken zu umreifen haben. „Mit der MO-M-8 richten wir uns speziell an Anwender, die grundsätzlich eher seltener umreifen – in dem Moment, in dem sie die Maschine benötigen, aber auf eine hohe Verfügbarkeit angewiesen sind“, so Christian Zwieb, zuständig für das Produktmanagement bei der Mosca GmbH.

Entsprechend des Baukastenprinzips sind zahlreiche Kernelemente der MO-M-8 – etwa der Maschinenkörper, der Abroller oder auch das Aggregat – baugleich zur RO-M Fusion. Die halbautomatische MO-M-8 verzichtet allerdings auf einen Bandführungsrahmen: Um ein Produkt zu umreifen, stellt der Bediener das Packstück auf die Maschine und legt das Umreifungsband per Hand um. Um die einzelnen Pakete möglichst exakt zu positionieren, ist optional ein zusätzlicher Tischanschlag erhältlich. Der Rückzug, die Bandspannung und das Verschweißen der Bandenden erfolgen automatisch, nachdem der Umreifungsvorgang durch Einstecken des Bandes in das Aggregat ausgelöst wurde.

Die Steuerung der Maschine erfolgt über die Mosca-eigene Echtzeitsteuerung MSCB-1. Sie eignet sich für Packstücke mit einer Mindestgröße von 80 Millimeter Breite sowie zehn Millimeter Höhe. Je nach Bedarf lassen sich Umreifungsbänder aus Polypropylen (PP) in fünf, acht oder zwölf Millimeter Breite verwenden.

 

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Kommentar

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