Neues Standardetiketten-Papier von Feldmuehle

Veröffentlicht am: 05.02.2018

Der Geschäftsbetrieb der Feldmuehle Uetersen GmbH wird im vorläufigen Insolvenzverfahren unverändert fortgeführt. Davon zeugt EmbaSet, ein qualitativ hochwertiges und hochglänzendes Papier für Standardetiketten, das jetzt auf den Markt gebracht wurde. Die Produktentwicklung der Papierfabrik arbeitet weiter auf Hochtouren und hat weitere Innovationen für das laufende Geschäftsjahr angekündigt.

„Wir setzen den bereits Ende 2017 begonnenen Sanierungsprozess fort. Unser Insolvenzantrag vom 24. Jänner ist nicht das Ende eines Weges, sondern markiert vielmehr die Abzweigung in eine wirtschaftlich erfolgreichere Zukunft“, sagt Geschäftsführer Heiner Kayser. „Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter halten uns die Treue. Täglich gehen neue Aufträge und Warenlieferungen ein.“
Mit EmbaSet bietet das Unternehmen nun auch ein nicht nassfestes Papier an. „EmbaSet eignet sich für Standardetiketten für Einweggebinde im Food- und Non-Food-Bereich. Durch seine hochweiße und hochglänzende Oberfläche ermöglicht das Papier hervorragende Druckergebnisse“, sagt Martin Mönke, verantwortlich für den Feldmuehle-Bereich Labelling Applications. Zudem bietet EmbaSet große Vorteile in der Verarbeitung: Es erlaubt durch hervorragende Laufeigenschaften höchste Geschwindigkeiten beim Drucken und Etikettieren und zeichnet sich durch eine exzellente Planlage sowie hohe Festigkeit aus. Es wird in Flächengewichten von 80 und 90 Gramm pro Quadratmeter produziert und eignet sich für den Offset-, Flexo- und Tiefdruck.
Kostenlose Muster können über sales@feldmuehle-uetersen.com bestellt werden.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Dem Plastiksackerl geht es an den Kragen

Am 5. Dezember 2018 hat das von der Bundesregierung angekündigte Totalverbot von Plastiksackerln ab 2020 den Ministerrat passiert. „Wir setzen damit einen Meilenstein im Umweltschutz“, so die zuständige Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger.