Herma investiert in Folienschneidmaschine

Veröffentlicht am: 13.08.2015

Der Folienbereich von Herma Haftmaterial wächst rasant. Das Unternehmen hat deshalb am Hauptsitz in Filderstadt in eine weitere Schneidemaschine investiert. Das Investitionsvolumen beträgt rund 1,5 Millionen Euro. 

Die Maschine ist speziell auf anspruchsvolle Folienhaftverbunde und große Rollendurchmesser ausgerichtet. Für die steigende Nachfrage nach Folienhaftverbunden gibt es gute Gründe: „Dank unserer Mehrschichttechnologie können Druckereien Folienhaftverbunde generell sehr viel einfacher zu entsprechenden Etiketten verarbeiten“, sagt Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner. „Zum Beispiel gibt es mit dem mehrschichtigen Herma Haftmaterial weniger Klebstoffbluten, und auch die Verschmutzung der Stanzwerkzeuge in der Druckerei fällt dadurch spürbar geringer aus.“ Ein besonderes Augenmerk bei der Entscheidung für eine weitere Schneidemaschine lag auf den Möglichkeiten, auch anspruchsvolle Folienmaterialien verarbeiten zu können. Gerade die sehr empfindlichen Clear-on-Clear Verbunde und metallisierten Folien benötigen eine konstante Wickelhärte für eine bestmögliche Wickelqualität sowie äußerst präzise und saubere Schnittkanten. Die neue Folien-Schneidemaschinen setzt in dieser Hinsicht Maßstäbe. Auch Rollen mit einem Durchmesser von 1.250 Millimetern sind jetzt mit gleichbleibender Qualität möglich.
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Kommentar

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