Vakuum-Skin-Verpackung in vier Optionen erhältlich

Veröffentlicht am: 13.01.2014

Linpac Packaging bietet mit seiner Vakuum-Skin-Verpackung (VSP) Lösungen für Kunden, die längere Haltbarkeit und geringere Lebensmittelverschwendung in der Lieferkette nachfragen.

 

Beim Vakuum-Skinpack-Sortiment können Abpackbetriebe für Fisch, Fleisch und Geflügel zwischen vier verschiedenen Tray-Optionen wählen. Die Trays sind leicht, vollständig recyclingfähig und mit einer Reihe von hoch sperrenden, stark schrumpfenden Folien kompatibel.

Sie sind als Mono PET, PET/PE, Barriere-PP und Barriere-EPS lieferbar und für alle aktuellen VSP-Schalenversiegelungsmaschinen geeignet. Kontinuierliche Innovation hat es Linpac Packaging ermöglicht, eine wettbewerbsfähige Alternative zu der traditionell bei der Vakuum-Skin-Verpackung eingesetzten Skinfolien-Standardverpackung zu entwickeln. Das Unternehmen hat drei Anwendungsstile entwickelt:

- Verpackungen mit normalem Vakuum-Skin (unter dem Flanschwulst)

- Verpackungen mit überstehendem Vakuum-Skin (etwas oberhalb des Flanschwulstes)

- Verpackungen mit stark überstehendem Vakuum-Skin (deutlich oberhalb des Flansches)

Joanna Stephenson, Vice President der Abteilung Marketing und Innovation bei Linpac Packaging, meinte dazu: „Unser Sortiment an biegesteifen Schalen für VSP-Anwendungen ermöglicht unseren Kunden eine große Flexibilität beim Verpackungsdesign. Sie sind nicht auf bestimmte Schalen, Maschinen, Materialien oder Folientypen festgelegt. Darüber hinaus verlängert die Vakuumversiegelung die Haltbarkeit um mehrere Tage und verringert dadurch die Lebensmittelverschwendung. All dies verbessert unterm Strich das Ergebnis des Kunden.“

Die biegesteifen Schalen von Linpac sind in einer Reihe von Farben mit mehreren Beschriftungsoptionen erhältlich und somit attraktiv für den Verbraucher und auch attraktiv im Regal. Durch die Vielfalt der Packungsgestaltung ist auch die Schindelung möglich, was für höchste Aufmerksamkeit und maximale Nutzung des Regalraums sorgt.

„Lebensmittelhersteller, Verarbeiter, Hersteller und Einzelhändler sind sich heutzutage des Problems der Lebensmittelverschwendung bewusst. Für viele Kunden, die ungewünschte Lebensmittel einfach entsorgt haben, ist diese Problematik jedoch noch relativ neu“, erklärte Stephenson. „Laut des INCPEN-Berichts „Food Loss & Waste and Food Packaging“ werden von den Verbrauchern in Europa jedes Jahr 222 Millionen Tonnen an Lebensmitteln verschwendet – entweder, weil sie nicht gegessen wurden, durch Unachtsamkeit oder durch bewusstes Handeln.

Einzelhändler, Lebensmittel- und Verpackungshersteller müssen eine wichtige Aufgabe bei der Verringerung von Verschwendung übernehmen. Sie müssen sich der Herausforderung stellen, die Kunden durch innovative Verpackungslösungen zu unterstützen, die zu deren Lebensstil passt und die Haltbarkeit von zu Hause gelagerten Produkten maximiert.“

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Kommentar

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