Versandverpackung für den Frischeversand

Veröffentlicht am: 13.07.2017

Dyhberg, die erste Lachsräucherei der Schweiz, setzt als Versandverpackung den foodmailer von Dinkhauser Kartonagen ein.

Herstellern von hochwertigen Lebensmitteln und Delikatessen bietet der Onlinehandel einen erfolgsversprechenden Vertriebskanal. Das sensible Produkt muss aber gut und frisch beim Kunden ankommen. Die erste Lachsräucherei der Schweiz setzt als Versandverpackung den foodmailer von Dinkhauser Kartonagen ein.

Der foodmailer besteht zu 100 Prozent aus Wellkarton, ist damit vollständig recyclingfähig und erreicht trotzdem dieselbe Isolierung wie herkömmliche Styroporboxen bei einem um 60 Prozent reduziertem Volumen. Ein Argument, das angesichts von einem prognostizierten 2.000 Prozent Wachstum von E-Food in den nächsten fünf Jahren immer wichtiger wird. Das Handling ist einfach. Format und Bedruckung können individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Die speziellen IcePacEco bestehen ebenso aus beinahe 100 Prozent Papier. Sie werden mit Wasser gefüllt und können gemeinsam mit dem Kartonmaterial recycelt werden. In Zusammenarbeit mit Luis Flores, Vertriebsleiter Dinkhauser Kartonagen Swiss AG, und der beteiligten Werbeagentur entstand eine ansprechend gestaltete Isolierverpackung. Aus Sicherheitsgründen wird sie mit einem integrierten Selbstklebeverschluss verschlossen. Simultan wurden die internen Abpack- und Versandprozesse an die neue Lösung angepasst

 

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Systemrelevanz…

Wie oft haben wir in den letzten Wochen den Begriff der „Systemrelevanz“ gehört. Per Definition bezeichnet man als „Systemrelevanz“ oder „too big to fail“ Institutionen wie Staaten und deren Glieder, auch Banken, Konzerne, Massenmedien und ähnliche Organisationen, die so systemstabilisierend sind, dass ihr Ausfall die herrschende Hegemonie ...