STI Group investiert in Ungarn

Veröffentlicht am: 17.10.2017

 

In ihrem ungarischen Werk in Kecskemét produziert die STI Group rund 1,5 Milliarden Verpackungen und 10 Millionen Quadratmeter Selbstklebetiketten im Jahr. Mit einem Investitionsvolumen von rund fünf Millionen Euro hat die Unternehmensgruppe die Kapazitäten ihres Faltschachtelwerkes ausgebaut. Investiert wurde in eine neue Heidelberger Speedmaster XL Druckmaschine und eine Bobst Expertcut Stanze. „Mit den Investitionen in den Ausbau unserer Kapazitäten tragen wir der wachsenden Nachfrage Rechnung“, so STI Group Geschäftsführerin Andrea Wildies. Die Hochleistungs-Druckmaschine Heidelberger Speedmaster XL besitzt eine Laufleistung von bis zu 18.000 Druckbogen pro Stunde. Die 3b-Maschine mit sechs Farben und UV-Doppellack wurde bereits im Mai installiert und produziert hochwertige Verpackungen. Die Expertcut 106 LER gehört zur jüngsten Generation von Bobst Maschinen und erhöht die Kapazitäten des ungarischen Werks im Bereich Stanzen deutlich. Die Installation der beiden Anlagen brachte bauliche Veränderungen mit sich, die das Lean Management-Team begleitete. So konnte gleichzeitig der logistische Prozess optimiert und die Effizienz gesteigert werden.

 

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Kommentar

Nicht weniger, sondern klüger

Dass die Verpackung weit besser ist als ihr Ruf, ist branchenintern kein Geheimnis. Doch auch bei den Verbrauchern setzt langsam ein Umdenken ein. Ihre Eigenschaften als Frischebewahrer werden durchaus geschätzt. Zeitgleich ist die Nachfrage nach umweltbewussten Alternativen hoch. Gefragt sind jetzt nicht weniger, sondern klügere Verpackungen.