Mecmesin bringt neues Reibungsprüfgerät auf den Markt

Veröffentlicht am: 13.03.2015

Mit dem FPT-H1 hat Mecmesin ein waagerechtes Prüfsystem für Reibungstests, Schälversuche und Weiterreiβprüfungen auf den Markt gebracht, das mit allen wichtigen Reibungstestmethoden für Kunststofffolien, Papier und Pappe vorprogrammiert wurde.  

Mit zusätzlichen Vorrichtungen für Schälversuche und Weiterreiβversuche eignet sich dieses System perfekt für die Verpackungsindustrie sowie für Hersteller, Umformer und Verwender von Blechmaterialien. In der dynamischen Umgebung von Blech- und Rollenmaschinen ist eine schnelle und genaue Messung der Reibungskoeffizienten unbedingt notwendig. Maschinengeschwindigkeiten können nur für die Produktivität optimiert werden, wenn Risse, Störungen und falsche Zuführungen vermieden werden. Das FPT-H1 wurde für zuverlässige und schnelle Prüfungen entwickelt.

Für Qualitätsprüfungen mit Versiegelungen, Verschlüssen und Perforationen sowie Weiterreiβprüfungen mit Blechmaterialien bietet das FPT-H1 einfache Bedienbarkeit und eine hohe Durchsatzrate. Mit der Emperor Software für die Steuerung, Datenerfassung und Datenanalyse eignet sich das FPT-H1 ebenfalls perfekt für ausführlichere Labortests und weitere Zugprüfungen.

Wenn Proben aus Kunststofffolien geladen werden, ist es wichtig, die getestete Oberfläche nicht zu beeinträchtigen. Zur Minimierung der Handhabung von Proben verwendet das FPT-H1 schnell zu befestigende Spannvorrichtungen und Schlitten für Reibungskoeffizient-Tests mit magnetischen Spannzeugen. Die Schichtfläche selbst ist aus Edelstahl und ist einfach zu reinigen. 

Das FPT-H1 kann ebenfalls für Weiterreiβprüfungen und Schälversuche in Anwendungen für Verpackungen verwendet werden, wie zum Beispiel die Testmethoden für 90 und 180 Grad sowie T-förmige Schälversuche, Hosenriss-Tests oder Tests mit Abreiβperforationen.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Grillsaison aus einem anderen Blickwinkel

Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.