Bluhm Systeme erweitert Tintenportfolio

Veröffentlicht am: 16.06.2020

Mit den schwarzen Tinten Linx Retort-Tine 1077 und Linx Tinte 3203 erweitert Bluhm Systeme sein Tintenangebot, um spezifischen Kundenanforderungen noch besser zu erfüllen.

Die neue schwarze Linx Retort-Tinte 1077 ist speziell für den Einsatz unter typischen Sterilisations- und Retorten-Nassverfahren ausgelegt. Dank der Spezialformel der Tinte können Linx Tintenstrahldrucker Beschriftungen auch durch dünne Öl- oder Fettschichten aufbringen. So zeichnet sie sich nach der Verarbeitung durch eine gute Haftfestigkeit, eine gute Farbübertragungsbeständigkeit sowie eine hervorragende Widerstandsfähigkeit und Lesbarkeit auf den verschiedensten Materialien aus. Zu typischen Anwendungen zählen eine Vielzahl von Lebensmittelverpackungen, wie z. B. Fertiggerichte, Gemüse-, Obst-, Suppen-, Reis-, Fleisch- und Fischprodukte sowie Haustierfutter. Dazu gehören auch alle Produkte, die vor einem Garungsprozess bedruckt werden. Die Tinte eignet sich für viele Materialien, einschließlich Metalldosen sowie geformte Aluminium- und Kunststoffverpackungen wie etwa PET-Beutel (Polyester) oder Pouches.
Für Produktionsumgebungen, in denen der MEK-Bestandteil beschränkt ist, gibt es die schwarze Linx Allzwecktinte 3203. Diese schnell trocknende Tinte deckt ein breites Spektrum von Kundenbedürfnissen ab. Ursprünglich als schwarze Allzwecktinte formuliert, um die Anforderungen der japanischen Richtlinie über organische Lösungsmittel zu erfüllen, weist diese Tinte Eigenschaften auf, die weltweit nützlich sind. Sie enthält kein MEK und liefert trotzdem die gute Druckqualität und ausgezeichnete Haftung, die von typischen MEK-basierten Tinten erwartet wird. Zu weiteren Vorteilen zählen der geringere Geruch und Lösungsmittelverbrauch bei geringeren VOC-Emissionen.
Die schwarze Linx Tinte 3203 bietet zudem ausgezeichnete Haftung auf Verpackungsmaterialien, die typischerweise in der Lebensmittel-, Getränke-, Pharma- und Kosmetikindustrie verwendet werden, einschließlich PE, PET, PP und Styropor.

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Kommentar

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