Cleveres virtuelles Online-Konzept

Veröffentlicht am: 26.05.2020

Die Cama Group beschäftigt sich mit Aufgaben während der Pandemie und unterstützt Geschäftskontinuität durch Förderung digitaler Fertigungsservices mit dem neuen Live FAT-Programm (Factory Acceptance Testing).

Durch die Bereitstellung modernster Automatisierungslösungen, Industry 4.0-Konzepte und umfassender On- und Off-Machine-Konnektivität kann Cama jetzt jeden Schritt eines Projekts virtualisieren. Das Angebot reicht von anfänglichen Designkonzepten bis zum Erstellen, Testen, Inbetriebnehmen und Installieren usw., um fortlaufende Wartung und unterbrechungsfreien Support zu ermöglichen.
Das neue Live FAT-Programm (Factory Acceptance Testing) ist das jüngste Element des umfangreichen Portfolios digitaler Funktionen, zu denen unter anderem Pre-Sales-Visualisierung, virtuelles Design (mithilfe von Augmented Reality) sowie die virtuelle Inbetriebnahme gehören. „Der Start unseres Live FAT-Service kommt genau zur richtigen Zeit“, erläutert Daniele Bellante, CEO der Cama Group. „Jemand hat einmal gesagt, dass Notwendigkeit die Mutter der Erfindung ist – und das gilt insbesondere im aktuellen Geschäftsklima. Auch wenn wir jetzt bereits seit einigen Monaten an der Technologie arbeiten, erweist sich ihr virtuelles Online-Konzept in diesen Zeiten des Lockdowns und der Distanz als unglaublich relevant und vorteilhaft.“
Mit der Live FAT-Plattform bieten intelligente Kameras, die in der Nähe der primären Funktionselemente der Maschine positioniert sind, Echtzeit-Videozugriff auf Maschinentests – unter Verwendung ihrer eigenen Protokolle und Projektspezifikationen – live aus den Geschäftsräumen von Cama. Neben dem umfassenden Überblick, den die intelligenten Kameras ermöglichen, können Kunden auch auf ergänzende Kameras zugreifen, die statische Anlagen wie elektrische Schalttafeln abdecken.
Die Bereitstellung der visuellen Informationen und Datenstreams erfolgt über ein sicheres Microsoft Teams-Portal, auf das mithilfe eines Computers, Tablets oder Telefons ausschließlich auf Einladung zugegriffen werden kann. Hochauflösende Kameras, die mit dedizierter Visualisierungssoftware und automatischer Beleuchtung gekoppelt sind, sorgen unabhängig von der Anzeigeplattform für möglichst klare Bilder. Kunden haben zudem die Möglichkeit, bei bestimmten Ansichten in den Vollbildmodus zu wechseln, um eine detailliertere Darstellung zu erhalten. „Die Übernahme intelligenter On-Machine-Technologie und noch besserer Konnektivität bietet uns als Maschinenbauern und natürlich auch vielen unserer Kunden, die in den unterschiedlichsten Branchen auf der ganzen Welt arbeiten, gleich mehrere Vorteile“, so Daniele. „Virtualisierung lässt sich auf die unterschiedlichsten Facetten des Lebenszyklus einer Maschine anwenden und kann helfen, die verschiedenen geografischen, wirtschaftlichen, technischen und – in diesem Fall – gesellschaftlichen Hürden zu überwinden, wenn Kunden möglicherweise im Moment nicht in der Lage sind, Testprodukte aufgrund der Mengen, Versandkosten oder einfach weil sie zu empfindlich oder gefroren sind, bereitzustellen. Für unsere Kunden wird es sein, als hätten sie einen sehr erfahrenen Cama-Ingenieur vor Ort ... den ganzen Tag ... jeden Tag.“

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Ausgezeichnete Österreicher bei FINAT Awards

Eines ist sicher, Etikettenhersteller aus Österreich werden ihrer professionellen Rolle jedes Jahr gerecht und gewinnen Auszeichnungen trotz starker internationaler Konkurrenz. So freut es uns, dass auch in diesem Jahr drei Unternehmen bei der Verleihung in Kopenhagen reüssierten.