PET to PET unterstützte ISWA World Congress 2013

Veröffentlicht am: 15.10.2013

Eine 16-köpfige Experten-Delegation informierte sich anlässlich des ISWA World Congress 2013 („International Solid Waste Association“) vor Ort, wie modernstes Bottle-to-Bottle-Recycling funktioniert.

 

In Müllendorf im Nordburgenland befindet sich die Bottle-to-Bottle Recyclinganlage, initiiert von der österreichischen Getränkeindustrie. In der hochkomplexen und modernen Recyclinganlage werden jährlich 20.000 Tonnen PET-Getränkeverpackungen – das sind rund 570 Millionen PET-Flaschen – im Sinne eines geschlossenen Recycling-Kreislaufs zu lebensmitteltauglichem Ausgangsmaterial für die Herstellung von neuen PET-Getränkeflaschen verarbeitet. Das so genannte Bottle-to-Bottle-Recycling ist ein zukunftsweisendes System, mit dem PET to PET für Österreich eine beispielgebende Lösung gelungen ist und das immer wieder das Interesse von nationalen und internationalen Delegationen weckt. So hat auch kürzlich eine Delegation des ISWA World Congress 2013, eines der weltweit bedeutendsten Kongresse im Bereich der Abfallwirtschaft, mit 16 interessierten Recycling-Experten PET to PET einen Besuch abgestattet und bekam bei einer Anlagen-Führung mit PET to PET Recycling Österreich GmbH Geschäftsführer Dipl. Ing. Christian Strasser alles über den erfolgreichen Bottle-to-Bottle-Kreislauf in einer führenden Recycling-Anlage auf dem Letztstand der Technik erklärt. Die Besucher konnten sich vor Ort direkt, fundiert und anschaulich informieren und erfuhren wichtige Fakten zum Thema heimischer Stoffkreislauf, effiziente Rohstoffverwertung und wie man einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Abfallwirtschaft in Österreich leisten kann.

„Es ist uns wichtig, mit unserem zukunftsweisendem System des Bottle-to-Bottle-Recycling –das bereits weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannt ist – unseren Beitrag zu nachhaltiger Ressourcenschonung zu leisten und laufend zu informieren. Daher freuen wir uns sehr über die starke Aufmerksamkeit, die unserem Unternehmen und letztlich auch dem PET-Recycling zuteilwird“, so Dipl. Ing. Christian Strasser.

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Kommentar

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