Saropack baut Vertieb von Bolphane Folien aus

Veröffentlicht am: 02.10.2013

Bereits seit einigen Jahren besteht eine enge und erfolgreiche Kooperation zwischen der Saropack AG und dem französischen Folienhersteller Bolloré im Schweizer und im Österreichischen Markt. Seit 1.10.2013 übernahm die Saropack AG nun zusätzlich den exklusiven Vertrieb für Deutschland.
 

„Durch die enge Zusammenarbeit in den Märkten Schweiz und Österreich ist die weitere Zusammenarbeit mit Bolloré für den Deutschen Markt eine logische Konsequenz. Bolloré wünschte sich zudem einen Partner, welcher nicht ausschließlich im Foliengeschäft zu Hause ist, sondern sich sehr gut in den Applikationen und den Maschinen auskennt. Diese Voraussetzung ist bei Saropack in besonderer Weise gegeben. Kaum ein anderer Anbieter versteht die Lösungsorientierung der richtigen Technik und des geeigneten Folienmaterials mit so großem Know-how wie die Saropack Organisation“, so Urs Stillhard, Saropack Vertriebsleiter Europa.

Die Synergien liegen auf der Hand: Saropack kennt die Anwendungen, die Produkte und den Vertrieb in diesem spezialisierten Segment der hochtransparenten, technischen Schrumpffolien. Zur verstärkten Marktbearbeitung wurde für den Vertrieb von Sarofilm Schrumpffolien und Saropacker Folienverpackungsmaschinen ein Verkaufsteam aufgebaut, welches nach einer intensiven Einführung die Arbeit an der Fachpack aufgenommen hat.

Im Weiteren hat die Saropack GmbH rechtzeitig eine flächendeckende Serviceorganisation aufgebaut. Sie hat das Ziel, die Kunden auch für die technische Zusammenarbeit zu begeistern. Auf allen gängigen Folienverpackungsmaschinen wird die Saropack GmbH Reparaturen und Wartungen anbieten und damit die Kundenbeziehungen vertiefen.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Nicht weniger, sondern klüger

Dass die Verpackung weit besser ist als ihr Ruf, ist branchenintern kein Geheimnis. Doch auch bei den Verbrauchern setzt langsam ein Umdenken ein. Ihre Eigenschaften als Frischebewahrer werden durchaus geschätzt. Zeitgleich ist die Nachfrage nach umweltbewussten Alternativen hoch. Gefragt sind jetzt nicht weniger, sondern klügere Verpackungen.