IBC Combo Fructus für Transport und Lagerung

Veröffentlicht am: 07.06.2018

Der Transport von Säften oder Pasten wie etwa Tomatenmark ist besonders heikel. Denn die Behälter, die dabei zum Einsatz kommen, sollten nicht nur komplett dicht sein, sondern die Waren auch frisch halten. Daher müssen sie strenge Hygienevorschriften erfüllen. Mit den IBC Combo Fructus hat Schoeller Allibert eine Lösung entwickelt. Das besondere Feature des neuen Containers: Im Leerzustand kann der Anwender ihn einfach zusammenklappen und ihn so wesentlich platzsparender und wirtschaftlicher transportieren. Der Combo Fructus ist in drei unterschiedlichen Varianten erhältlich. In der größten Ausführung reduziert sich der Umfang des Behälters im zusammengeklappten Zustand um bis zu 73 Prozent. Der Combo Fructus lässt sich dabei sehr schnell und einfach ein- und ausklappen. Spezielle Verschlüsse an den Seitenwänden sorgen für die gewünschte Stabilität und ein leichtes Handling. Ein Rand verhindert im Falle eines Aufpralls, dass sich die Wände nach innen biegen können.
Die durchgängig glatten Flächen ermöglichen eine gründliche Reinigung vom Boden bis zum Deckel. Für ein besonders einfaches Handling sorgen die ergonomischen Griffe an den Seiten. Gabeleinfahrbereiche am Boden, die drei Kufen und zusätzliche rutschhemmende Puffer ermöglichen einen optimalen Halt und erhöhen die Sicherheit beim Transport. Darüber hinaus ist der Kunststoffbehälter mit einem T-förmigen Verriegelungssystem zwischen den Seiten und dem Deckel ausgestattet, das den Behälter verschlossen hält. Aussparungen für RFID-Tags, Barcode-Labels oder selbstklebende Etiketten an den Seiten ermöglichen eine durchgängige Rückverfolgung. Um die Lebensdauer der Behälter zu maximieren, können einzelne Teile nach Bedarf ausgewechselt werden. Sämtliche Komponenten sind dabei recycelbar.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Dem Plastiksackerl geht es an den Kragen

Am 5. Dezember 2018 hat das von der Bundesregierung angekündigte Totalverbot von Plastiksackerln ab 2020 den Ministerrat passiert. „Wir setzen damit einen Meilenstein im Umweltschutz“, so die zuständige Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger.