Original oder Imitat?

Veröffentlicht am: 18.02.2014

Offene Sicherheitsmerkmale ermöglichen es Unternehmen, Zoll und Händlern sowie Verbrauchern schnell die Echtheit eines Produkts zu überprüfen. Die Herausforderung: Einerseits sollen die Fälschungsschutzmerkmale leicht erkennbar sein, andererseits müssen sie eine hohe Hürde für Produktpiraten darstellen. Die Volumenhologramme von Schreiner ProSecure erfüllen diese Anforderungen – sie sind einfach zu kontrollieren und bieten einen höchstmöglichen Fälschungsschutz.

 

Die Technologie der Volumenhologramme basiert auf den besonderen Eigenschaften lichtempfindlicher Schichten und nutzt deren Ebenen als dreidimensionales Medium. Durch die Übertragung der Lichtreflexion eines Objekts in diesen mehrlagigen Aufbau entstehen die unterschiedlichen, einzigartigen Motive. „Die computergestützte Generierung dieser 3D-Strukturen eröffnet eine große Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten“, erklärt Thomas Völcker, Leiter Business Development und Marketing bei Schreiner ProSecure. So entstehen attraktive Logos und Illustrationen sowie andere Designelemente als Einzelbild oder Streumotiv, meist in Streifenform angelegt.

„Das aufwändige Verfahren macht eine identische Reproduktion unmöglich, daher sind die Sicherheitsmerkmale nicht nachzuahmen oder zu kopieren“, so Völcker. Die Volumenhologramme eignen sich vor allem für die Integration in Kennzeichnungs- und Funktionsetiketten etwa für Medizinprodukte oder Konsumgüter, Typenschilder für Bauteile oder technische Funktionsteile. Verbrauchern und Personal ist der Fälschungsschutz leicht zu vermitteln, da das Merkmal bei direktem Licht sofort ohne zusätzliches Hilfsmittel erkennbar ist. Damit erhalten Hersteller eine optisch attraktive Sicherheitskennzeichnung für ihre Produkte, die einfach zu kontrollieren ist und im Vergleich zu herkömmlichen Hologrammen einen sehr hohen Fälschungsschutz garantiert.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Dem Plastiksackerl geht es an den Kragen

Am 5. Dezember 2018 hat das von der Bundesregierung angekündigte Totalverbot von Plastiksackerln ab 2020 den Ministerrat passiert. „Wir setzen damit einen Meilenstein im Umweltschutz“, so die zuständige Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger.