Einsatz von nachhaltigen Kunststoffverpackungen stärker fördern

Veröffentlicht am: 28.07.2020

Neste und die Jokey Group starten eine strategische Zusammenarbeit mit dem Ziel, nachhaltige Kunststoffverpackungen aus erneuerbaren und wiederverwerteten Rohstoffen im Bereich Food und Non-Food gemeinsam für den Markt weiterzuentwickeln. Beide Unternehmen wollen durch die Zusammenarbeit den Einsatz von nachhaltigen Kunststoffverpackungen stärker fördern. Dazu gehören etwa Verpackungen, bei denen Jokey auch hochwertige, aus erneuerbaren und wiederverwerteten Rohstoffen gewonnene Drop-in-Kohlenwasserstoffe von Neste verarbeitet. So sollen auch Jokey-Kunden aus der abfüllenden Industrie darin unterstützt werden, ihre Nachhaltigkeitsziele durch einen ökologisch sinnvollen Werkstoffeinsatz schneller zu erreichen. Jokey und Neste wollen durch ihren Kooperation den Einsatz erneuerbarer und wiederverwertbarer Rohstoffe künftig weiter vorantreiben und damit eine auf zirkulärer Wertschöpfung basierende Kunststoffwirtschaft stärken.

Jokey produziert Kunststoffeimer, Kunststoffboxen und Kunststoffschalen. Diese sind zu 100 Prozent recycelbar. Jokey-Verpackungen für den Food- und Non-Food-Bereich stehen für höchste Qualität, Hygiene, Anwendungsfreundlichkeit und Innovation. Nestes Rohstoffe für die Kunststoffproduktion bestehen aus erneuerbaren und wiederaufbereiteten Komponenten, die aus Biomasse gewonnen werden, wie z.B. verschiedene Abfall- und Rückstandsöle und -fette sowie chemisch recycelte Kunststoffabfälle. Diese sind für die Herstellung hochwertiger Kunststoffverpackungen sehr gut geeignet und besitzen im Vergleich zu konventionell gefertigten Kunststoffen eine gleich hohe Qualität. Zudem passen sie sich gut in die bestehenden Produktions- und Recyclinginfrastrukturen ein, sind physiologisch unbedenklich und können auch im Kontakt mit sensiblen Füllgütern wie Lebensmitteln oder Medizinprodukten eingesetzt werden.

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Kommentar

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