Constantia Flexibles steigert Umsatz

Veröffentlicht am: 05.04.2016

Constantia Flexibles erzielte 2015 einen Umsatz von 1,89 Milliarden Euro (+9,4 Prozent). Zum Wachstum beigetragen haben sämtliche Geschäftsbereiche. In allen Regionen wurden starke Volumensteigerungen erzielt. Die Mitarbeiterzahl (Vollzeit-Äquivalent) erhöhte sich bis Ende Dezember 2015 auf 10.086. Die Steigerung von rund 25 Prozent wurde vor allem durch die Übernahmen von Afripack und Pemara vorangetrieben.

Der Umsatz der Division Food stieg 2015 im Jahresvergleich auf 1,1 Milliarden Euro (+7,5 Prozent). Der Umsatz mit Alufoil-Containern für Tiernahrung sowie mit Verpackungen von Milchprodukten konnte in Ost- und Westeuropa weiter gesteigert werden. Eine stabile Entwicklung gab es bei Fertiggerichten und Folien für Süßwaren. Das Wachstum von Portionsverpackungen insbesondere für Kaffee und Tee war positiv. Erhebliche Umsatzsteigerungen gab es im Bereich Snackverpackungen in den Märkten Nordamerika und den Schwellenländern. Der Umsatz der Division Pharma ist im Jahresvergleich auf 296 Millionen Euro (+7,9 Prozent ) gestiegen. Verantwortlich dafür sind die Produktgruppen Coldform-, Sachet- und Blisterdeckfolien. In den beiden erstgenannten konnte ein zweistelliges Wachstum erzielt werden.

In der Region Mittelostasien bewegte sich die Umsatzsteigerung im hohen zweistelligen Prozentbereich. In Westeuropa und Amerika lag sie über dem Marktwachstum. Einen leichten Rückgang gab es in Osteuropa. Der Umsatz der Division Labels stieg auf 541 Millionen Euro (+11,7 Prozent). Die wesentlichen Wachstumsmärkte waren Nord- und Südamerika, Afrika und Asien/Pazifik mit jeweils zweistelligen Wachstumsraten. Der Umsatz in Europa blieb stabil. Die Neuentwicklungen der letzten Jahre trugen zum Wachstum dieser Produktgruppen bei.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Grillsaison aus einem anderen Blickwinkel

Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.