Flexicon präsentiert verbessertes Abfüll- und Verschließsystem

Veröffentlicht am: 22.01.2016

Mit der FlexFeed30 (FF30) bringt Flexicon Liquid Filling ein neues, verbessertes Modell seines bewährten und erfolgreichen Abfüll- und Verschließsystems auf den Markt. Sie befüllt und verschließt pro Stunde bis zu 1.200 Flaschen mit bis zu 50 Millimeter Durchmesser und einer maximalen Höhe von bis zu 110 Millimetern.

 

Gegenüber dem Vorgängermodell kann die FF30 mit zahlreichen Verbesserungen aufwarten. So erleichtert ein neuer Flaschensensor den Wechsel von weißen zu braunen Flaschen, während ein neuer Vorschub-Arm den Weitertransport selbst von instabilen Flaschen deutlich vereinfacht. Ein integrierter Stromanschluss für peristaltische Tischgeräte wie die Flexicon PF6 oder die 520Di von Watson-Marlow reduziert den Verkabelungsaufwand. Neue Knöpfe sorgen darüber hinaus auch für eine gesteigerte Hygiene und verbesserte cGMP-Konformität.

Die FF30 befüllt und verschließt pro Stunde bis zu 1.200 Flaschen mit einem Durchmesser von zwölf bis 50 Millimetern und einer maximalen Höhe von bis zu 110 Millimetern. Herkömmliche Schraubverschlüsse, Pipettenverschlüsse oder auch kundenindividuelle Verschlüsse werden mit einem gleichbleibenden Drehmoment festgezogen, um Undichtigkeiten ein Auslaufen der Flüssigkeit zu verhindern. Das halbautomatische Abfüll- und Verschließsystem vermeidet Schädigungen beim Bedienpersonal durch wiederkehrende Belastungen, wie sie beim manuellen Abfüllen und Verschließen auftreten können. Die FF 30 bietet eine preiswerte Alternative zu teuren vollautomatischen Abfüllsystemen.

Zur Sicherung der Reinheit und Hygiene ist der gesamte „Fluid-Path“, der alle produktberührenden Teile umfasst, für den Single-use-Einsatz ausgelegt. Dadurch werden Kreuzkontaminationen verhindert. Gleichzeitig ermöglicht die geringe Stellfläche einen flexiblen Betrieb.

Der Wechsel der verwendeten Flaschen oder Verschlüsse ist innerhalb von weniger als fünf Minuten problemlos möglich. Somit eignet sich die FF30 perfekt für die flexible Produktion von kleineren Chargen.

 

 

Foto: © Watson-Marlow Fluid Technology Group

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Kommentar

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