Schütz eröffnet neues Werk in Saint-Étienne

Veröffentlicht am: 02.12.2014

Am 28. November wurde der zweite Schütz Standort in Frankreich offiziell eröffnet. Das neue Werk ist Teil der Strategie, die Liefersicherheit und -flexibilität für Schütz Kunden weltweit kontinuierlich zu erhöhen. Bereits seit Mai wird der Süden des Landes von dort aus mit IBCs beliefert. Nun wurde der neue Schütz France Standort feierlich mit 150 Gästen eingeweiht.

 

In Saint-Étienne, der Hauptstadt des Département Loire, entstand innerhalb von nur wenigen Monaten ein hochmodernes Werk. Die Inbetriebnahme wurde nun gebührend gefeiert: Roland Straßburger, Schütz CEO, und Andrea Adolf, General Manager Schütz France, begrüßten die Gäste aus Industrie, Wirtschaft und Politik.

Das neue Werksgelände liegt im Industriegebiet „Technopôle“, 60 Kilometer südwestlich von Lyon, am Fuße des Mont Pilat und somit am Ostrand des Zentralmassivs. Andrea Adolf betonte die Vorteile der geografischen Lage für Schütz: „Mit diesem zweiten Standort rücken wir nun näher an die Kunden im Raum Rhône-Alpes, der Region mit der zweitgrößten Wirtschaftskraft Frankreichs. Auch die Schweiz ist schneller erreichbar.“ Dies ermögliche es, die Flexibilität in den Bereichen Service und Liefersicherheit weiter zu steigern.

Bei einer Werksbesichtigung erhielten die Gäste einen Einblick in das aktuelle Portfolio: Es umfasst die Produktion neuer Ecobulks im Dreischichtextrusionsverfahren und seit wenigen Wochen auch die Rekonditionierung gebrauchter Container. Verladen wird ab sofort im Inneren der Halle. Dies sorgt für höchsten Sauberkeitsstandard, insbesondere im Hinblick auf die FSSC 22000 Zertifizierung (Food Safety System Certification) – aktuell in Vorbereitung – einer Industrienorm, die für die Herstellung der neuen Foodcert IBCs unverzichtbar ist. Schütz France versorgt von Saint-Étienne aus nun den „Midi“, d. h. den kompletten Süden Frankreichs, sowie Teile der Schweiz mit IBCs.

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Kommentar

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