Gebo fertigt den 500. Cap Feeder in Reichstett

Veröffentlicht am: 24.03.2014

Anfang 2014 hat die Produktionsstätte von Gebo in Reichstett bei Straßburg ihren 500. Cap Feeder geliefert. Diese symbolische Leistung ist ein Meilenstein für den Erfolg der Verschlusszuführsysteme (Cap Feeder) Aidlin.

Der erste Cap Feeder Aidlin erblickte 1988 in Sarasota, Florida das Licht der Welt. Als integrierte Einheit in einer Abfülllinie für die Zuführung der Verschlüsse zum Verschließer sorgt der Cap Feeder für die Speicherung, Förderung und Ausrichtung der Verschlüsse.

Die Anlage entnimmt die losen Verschlüsse aus dem zugehörigen Bodenbehälter, hebt sie über ein mit Leisten versehenes Förderband an und richtet sie nach einem einfachen und effizienten Schwerkraftprinzip aus. Jeder nicht korrekt ausgerichtete Verschluss fällt von selbst wieder in den Behälter zurück, während ausschließlich die korrekt ausgerichteten Verschlüsse ihren Weg in Richtung Verschließer fortsetzen.

In einer Abfülllinie ist das Füll-Verschließ-System meist die entscheidende Anlage. Ihre Zuführung erfordert ein sehr hohes Leistungsniveau, unabhängig von der Art des Verschlusses: Sportverschluss, Drehverschluss aus Kunststoff oder Kronkorken. Mit einer Effizienz von mehr als 99,5 Prozent bei niedriger, mittlerer und hoher Taktleistung sichert der Cap Feeder Aidlin die reibungslose Zuführung zum Verschließ-System im Füller, für eine optimale Leistung in der Abfüllanlage.

Von den Aidlin-Lösungen wurden bis heute über 1.600 Anlagen installiert. Jeder große Markt, darunter Europa, Nordamerika und Asien, wird von einem speziellen Standort von Gebo betreut, der die Anlagen an die Gegebenheiten vor Ort anpasst und die Kosten minimiert. Auf diese Weise verteilt sich die Fertigung der Cap Feeder Aidlin auf internationaler Ebene zwischen Laval (Kanada), Peking (China) und Reichstett (Frankreich).

Der erste am Standort Reichstett gefertigte Cap Feeder hat die Produktionsstätte im Jahr 2001 verlassen. Die Aidlin-Reihe, die dank ständiger Neuentwicklungen mit der Innovation in der Verschlussbranche mithält und in jeder Hinsicht effizient ist, entwickelt sich überall auf der Welt weiter, insbesondere in Reichstett. Nicolas Bossert, Leiter der Abteilung Cap Feeder und Luftfördersysteme in Europa blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Der Erfolg der Cap Feeder Aidlin wird von Jahr zu Jahr größer. Unsere Aussichten sind vielversprechend sowohl auf dem derzeitigen Markt der Getränkebranche als auch auf neu zu durchdringende Märkte. Wir machen jedes Jahr kontinuierlich Fortschritte. Wir haben bereits um die dreißig Cap Feeder-Bestellungen aufgenommen und neue Entwicklungen für 2014 geplant.“

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