Achema 2018: LSS zeigt Etikettierer für die Pharmaindustrie

Veröffentlicht am: 30.05.2018

LSS Labelling Systems Scandinavia wird seine Etikettiermaschinen für Tamper-Evident Lösungen und für Fläschchen und Flaschen vorstellen. Bei der Entwicklung der Maschinen lag ein besonderes Augenmerk auf einer einfachen und sicheren Handhabung, einer hohen Präzision und einem sicheren Produkthandling, wie es in der Pharmaindustrie gewünscht wird. Damit ermöglichen sie eine reibungslose Funktionsübersicht und bieten eine gute Grundlage für Inspektionen und Kontrollen.Ab Februar 2019 wird Serialisierung in der Pharmaindustrie EU-weit verbindlich. Der neue Tamper-Evident Etikettierer erfüllt die Serialisierungs-Anforderungen der EU-Richtlinie 2011/62/EU (Falsified Medicines Directive FMD) und stellt die Manipulationssicherheit von Faltschachteln sicher. Die Maschine kann optional mit Laser- oder Tintenstrahldruckern und Sichtkontrollsystemen aller Marken ausgestattet werden. Jede Faltschachtel versieht der Etikettierer mit einer individuellen Kennung und gewährleistet die Rückverfolgbarkeit der Verpackung (Track & Trace). Über eine bedienerfreundliche Benutzerschnittstelle steuerbar verarbeitet die flexible Lösung Faltschachteln mit einer Weite von 50 bis 220 Millimeter, einer Höhe von 15 bis 120 Millimeter sowie einer Länge von 40 bis 120 Millimeter. Dank des kleinen Footprints lässt sich der Etikettierer leicht in jede Produktionsfläche integrieren.

Die Anlage eignet sich für das Etikettieren einer Vielzahl von zylindrischen Produkten aus Glas oder Plastik mit einem Durchmesser zwischen 14 und 35 Millimeter und einer Mindesthöhe von 30 Millimeter. Bis zu 250 Fläschchen oder Flaschen etikettiert die Maschine pro Minute und arbeitet sowohl inline als auch stand-alone. Dank der kleinen Aufstellfläche und der Modularbauweise kann die Etikettierlösung leicht in neue und bestehende Produktionsumgebungen integriert werden. Eine optische Kontrolle der Etiketten und Fläschchen beziehungsweise Flaschen gewährleistet dabei höchste Sicherheit.

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Kommentar

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