Gerhard Schubert GmbH knackt 200 Millionen Euro Grenze

Veröffentlicht am: 10.04.2019

Die Gerhard Schubert GmbH setzt ihren Wachstumskurs fort: Mit einem Umsatzplus von 7,3 Prozent und einem Umsatz von 211,5 Millionen Euro konnte der weltweit anerkannte Marktführer für Toploading-Verpackungsmaschinen das Jahr 2018 erneut erfolgreich abschließen. Erstmals wurde die angepeilte 200 Millionen Euro-Grenze geknackt. Auch die Schubert-Gruppe zeigte im letzten Jahr ein starkes Ergebnis. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich der konsolidierte Gruppenumsatz deutlich um 16,4 Prozent auf insgesamt 283,9 Millionen Euro. Hinter dem Erfolg stehen insgesamt nicht nur 1.332 Mitarbeiter, sondern auch eine konsequente Wachstumsstrategie. So verstärkt Schubert mit der Gründung der Schubert Robotics Shanghai seine Aktivitäten in China und treibt im heimischen Unternehmen gleichzeitig zukunftsorientierte Projekte für die digitale Verpackungswelt und im Bereich Robotik voran.
Peter Gabriel, kaufmännischer Geschäftsführer der Gerhard Schubert GmbH, ist zufrieden: „Unser Mindestergebnisziel von sieben Prozent zur Gesamtleistung haben wir sogar leicht übertroffen.“ Aktuell beschäftigt das Unternehmen am Hauptstandort in Crailsheim 936 Mitarbeiter. „Im laufenden Jahr planen wir ein weiteres Wachstum auf einen Umsatz von 225 Millionen Euro“, so Gabriel weiter. Auch die Unternehmensgruppe hat sich neue Ziele gesteckt: Sie könnte 2019 erstmals die Umsatzmarke von 300 Millionen Euro überspringen. Wesentliche Faktoren für den beständigen Aufwärtstrend des Maschinenherstellers sind die günstigen Entwicklungen in den internationalen Märkten sowie die ständige Investition in neue Technologien und innovative Verpackungslösungen.

Kommentar

Dem Plastiksackerl geht es an den Kragen

Am 5. Dezember 2018 hat das von der Bundesregierung angekündigte Totalverbot von Plastiksackerln ab 2020 den Ministerrat passiert. „Wir setzen damit einen Meilenstein im Umweltschutz“, so die zuständige Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger.