K3-D schafft neue Chancen in der Verpackungs-Dekoration

Veröffentlicht am: 21.03.2014

Der Schweizer Standort Diepoldsau des Verpackungsherstellers Greiner Packaging International hat die K3-Verpackungstechnologie um einen bedeutenden Schritt weiterentwickelt.


Für die Dekoration von Bechern mit Sonderformen war bisher Sleeven die einzig praktikable Technologie. Mit K3-D (die Abkürzung K3 steht für Karton-Kunststoff-Kombinationen, das D für die Verformbarkeit des Kartonwickels in der dritten Dimension) von Greiner Packaging International gibt es jetzt eine attraktive Alternative. Erstmals ist es gelungen, einen Kartonwickel in die dritte Dimension zu verformen. Mit dieser Technologie können beliebige Becherformen mit Durchmessern von 68 bis 75 Millimeter dekoriert werden. K3-D vereint die Vorzüge von klassischen K3-Verpackungen mit einem hohen Maß an Form-Flexibilität. „K3-D erweitert den Spielraum in der Dekoration von Becherverpackungen enorm. Davon profitieren speziell unsere Kunden in der Molkereiindustrie, weil sie ihre Produkte am Point of Sale perfekt inszenieren können“, betont Kenneth Boldog, Head of Division K bei Greiner Packaging International.

Wie klassische K3-Verpackungen überzeugen K3-D-Verpackungslösungen durch herausragende Kommunikationseigenschaften. Ihr Kartonwickel kann auf beiden Seiten mit jeweils bis zu sechs Farben im Offsetverfahren bedruckt werden. Die Innenseite des Kartonwickels wird oft für Marketing- und Kommunikationsaktivitäten oder zusätzliche Produktinformationen genützt. Die Oberfläche des Materials Karton erzeugt bei der Berührung ein angenehmes, „warmes“ Gefühl in der Hand. Dieser haptische Vorzug ergänzt die optischen Vorteile von Bechern mit Sonderformen.

K3-Verpackungen verfügen über einen großen Materialanteil an nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingkarton.

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Kommentar

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