Oystar Hassia: 50. FFS Aseptik-Maschine verkauft

Veröffentlicht am: 06.02.2015

Die fünfzigste Maschine seiner erfolgreichen FFS Aseptik-Serie verkaufte Oystar Hassia an die „Dental Innovation Foundation under Royal Patronage“, eine zahnmedizinische Forschungsstiftung aus Thailand. Die Maschine vom Typ TAS 16/48 ermöglicht die Markteinführung eines neu entwickelten Nahrungspräparats unter anderem für Krebspatienten.

 

„Wir freuen uns besonders, dass wir mit der Jubiläumsmaschine einen konkreten Beitrag zur medizinischen Versorgung in Thailand leisten“, erklärt hierzu Dieter Thewes, Managing Director bei Oystar Hassia. Die Dental Innovation Foundation hat ein neues besonders leicht zu schluckendes Ernährungspräparat entwickelt, den sogenanneten „Nutri-Jelly“. Damit soll die Nahrungsaufnahme für Patienten mit Schluck- oder Kaubeschwerden, etwa aufgrund von Strahlentherapie im Mund- oder Halsbereich, deutlich erleichtert werden.

Nach Abschluss der Testphase des Präparats steht nun dessen Markteinführung an. Dazu vertraut Forschungsstiftung auf eine leistungsstarke Aseptik-Form-, Füll und Verschließ-Maschine aus dem Hause Oystar Hassia. Die TAS 16/48 ist ausgerüstet mit einem 16-fach-Format. Die Becher werden inline einseitig mit einem Etikett versehen und dann als Vierer-Einheit (Quartett) ausgestanzt. Der maximale Ausstoß der Maschine liegt bei 24.000 Bechern pro Stunde.

Entscheidend für den Kunden war, dass die Maschine den besonders sicheren „Green Aseptik“-Standard erfüllt. Die von Oystar Hassia entwickelte Sattdampfsterilisation garantiert eine Packstoffentkeimung – ohne zusätzliches chemisches Sterilisationsmedium – von >log5, d.h. nur ein unsteriler Becher unter 100.000 Bechern. Hinzu kommt, dass Bedienkomfort, Kontrollfunktionen und Sicherheitsstandards höchsten Anforderungen gerecht werden. Das Oystar Hassia Dampfaseptik-System wird bereits seit Jahren erfolgreich in der Molkerei- und Lebensmittelindustrie eingesetzt und hält nun auch Einzug in die Pharma-Industrie.

Ergänzt wird die FFS-Maschine bei der Dental Innovation Foundation durch eine Endverpackungsanlage „SetLine 633“ der Firma A+F. Nach der Abfüllung werden die Quartett-Becher dort mit einer Manschette versehen und in Kartons verpackt.

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Kommentar

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