Mauser nimmt IBC-Fertigung in der Türkei auf

Veröffentlicht am: 19.02.2015

Mit der Eröffnung der neuen Produktionslinie in Gebze/Kocaeli ergänzt Mauser das Angebot an Stahl- und Kunststofffässern für Kunden in Südosteuropa und im Mittleren Osten um qualitativ hochwertige Kombinations-IBC.

 

Über das Tochterunternehmen National Container Group (NCG) bietet man neben der Neuherstellung von 1.000-Liter-Kombinations-IBC mit und ohne Gefahrgutzulassung auch die Rekonditionierung entsprechender Industrieverpackungen am Standort nahe Istanbul an. Mit der jüngsten Produktionserweiterung und dem Komplettangebot vom Reinigungsservice, über das Waschen und den Austausch gebrauchter Innenbehälter bis hin zum Neu-IBC baut die Mauser Gruppe konsequent ihre Präsenz als Hersteller von Industrieverpackungen aus.

„Nach dem erfolgreichen Aufbau der Kunststofffassfertigung und der seit langem erfolgreichen Produktion von Stahlfässern war die Investition in eine neue IBC-Fertigungslinie der nächste logische Schritt, um unsere Kunden in der Region noch umfassender bedienen zu können“, erklärt Ali Özbudak, General Manager von Mauser Türkei. „Die jüngsten Investitionen in dynamische Wachstumsmärkte sind Teil unserer Philosophie, unsere Kundenbeziehungen weiter auszubauen, indem wir weltweit qualitativ hochwertige Verpackungslösungen anbieten“, erläutert Dr. Jürgen Scherer, Mauser SBU Manager für Europa.

Im Anschluss an die reibungslose Installation der Fertigungsanlage zu Beginn des Jahres wurden die ersten IBC bereits Ende Jänner an die Kunden ausgeliefert. Das umfangreiche Produktportfolio an Neu-IBC von Mauser Ambalaj umfasst Mauser SM IBC auf Holz- (SM 6), Kombinations- (SM 13) oder Kunststoffpalette (SM 15), welche sich mit diversen 2 Zoll- und 3 Zoll-Auslaufvarianten und DN150- bzw. DN225-Deckelausführungen oder schwarz eingefärbten Innenbehältern kombinieren lassen.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Grillsaison aus einem anderen Blickwinkel

Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.