FachPack 2018: Ein Etikettierer mit besten Verbindungen

Veröffentlicht am: 18.09.2018

Der neue Etikettierer 500 von Herma ist ein „Netzwerker“, der seinesgleichen sucht: Web-fähig und über Ethernet steuerbar, mit hoher Integrationskompetenz und bestechenden Leistungsparametern.

Der Etikettierer verfügt über intelligente Features im Hinblick auf Anforderungen für die „Industrie 4.0“. Erstmals wird unter dem Motto „Leading Performance – smartly connected“ vom Spezialisten für Selbstklebetechnik die völlig neuentwickelte Etikettierer-Generation präsentiert.
Das Nachfolgemodell des Herma 400, des meistverkauften Etikettierers der Welt, besticht durch umfassende Konnektivität, intuitive Bedienbarkeit, hochflexible Integrierbarkeit und beste Leistungsparameter. Eine absolute Neuheit ist die Web-Funktionalität. Des Weiteren ist die Anbindung an ein übergeordnetes Steuerungssystem über OPC UA und Industrial Ethernet Schnittstellen ohne Zusatzkomponenten möglich. Dank der UL- und CSA-Konformität ist der neue Etikettierer zukünftig auch standardisiert einsetzbar für Anlagen in den USA und Kanada.
Der 4,3 Zoll große, farbige Touchscreen ist in Schritten von 90 Grad drehbar und damit in jeder Einbausituation optimal ablesbar. Er lässt sich sowohl mit als auch ohne Handschuhe bedienen. Die Menüstruktur ist so gestaltet, dass nicht mehr als drei Klicks benötigt werden, um zum gewünschten Menüpunkt zu gelangen. Der Etikettierer ist außerdem in der Lage, Meldungen und Texte in mehr als 30 Sprachen anzuzeigen. Über den lesefreundlichen Touchscreen lassen sich zudem Bedienungsanleitungen, Einfädelschemen und Hilfethemen anzeigen.
Wie bereits das Vorgängermodell kommt er komplett ohne Schaltschrank aus. Die Steuereinheit ist unmittelbar im Gerät selbst integriert. Das macht den Etikettierer äußerst kompakt und selbst auf engstem Raum einfach integrierbar. Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Position innerhalb einer Anlage verändern oder bei Bedarf schnell in eine andere Produktionslinie einsetzen.

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Kommentar

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Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.