Ulikett GmbH wird in CTI Invest AG integriert

Veröffentlicht am: 16.07.2013

Durch die Akquisition des Etikettenproduzenten Ulikett GmbH mit Sitz in Wien kann die weltweite Wachstumsstrategie der CTI Invest AG im Bereich hochwertiger Etikettenherstellung erfolgreich fortgesetzt werden.

 

Mit einer jährlichen Erzeugung von 5 Milliarden Selbstklebe-Etiketten, Booklet-Etiketten und flexiblen Verpackungen zählt die 1981 von Dr. Gerhard Ulrich gegründete Ulikett GmbH zu den führenden Verpackungsdruckereien im europäischen Raum. Der State-of-the-Art Maschinenpark bietet verschiedenste Kombinationen von Druckverfahren, wodurch außergewöhnliche Resultate ermöglicht werden.

CTI Invest AG, eine private, österreichische Holdinggesellschaft mit Hauptsitz in Traun, umfasst als globaler Anbieter in der Verpackungs- und Etikettenindustrie Produktionsstätten in Kanada (Royale), Spanien (Omnipack), Italien, Deutschland, Brasilien, Kolumbien (Viappiani-Gruppe) und Argentinien (Adhepel). Durch den Beitritt der Ulikett GmbH eröffnen sich für die gesamte CTI-Gruppe neue Wege zur intensiveren Bearbeitung des Etikettenmarktes in Mitteleuropa. Ihre umfangreiche Produktpalette deckt die Erzeugung von selbstklebenden Etiketten, IML-Etiketten, Nassklebeetiketten, Shrink Sleeves, Wrap-Around Labels Inserts und anderen Druckspezialitäten ab.

Die CTI Invest AG wird Ulikett GmbH als 100-prozentige Tochter in ihre Unternehmensgruppe integrieren und den bisherigen Erfolgskurs des Etikettenproduzenten weiter fortführen. Die Verträge zwischen dem Käufer und dem Verkäufer sind bereits unterzeichnet und gewährleisten einen nahtlosen Übergang der geschäftlichen Beziehungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, der Eigentümerwechsel ist nach Genehmigung durch die Kartellbehörden innerhalb der nächsten Wochen geplant.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Unbequeme Convenience

Immer einfacher,

immer bequemer: der Convenience-Trend macht vor dem Obstregal nicht Halt. Geschälte und wieder verpackte Bananen sind ein bekanntes Worst-Case Beispiel.

Die neue Multi-Frucht-Box von San Lucar kommt zwar ohne das Schälen und Wiederverpacken aus, ist ansonsten aber auch nicht überzeugender.