Recycelbare Verpackungslösung für Pharmazeutika

Veröffentlicht am: 23.02.2021

Constantia Flexibles präsentiert mit Perpetua eine neue, nachhaltigere Verpackungslösung, die sich durch ihre hervorragenden Barriereeigenschaften sich ideal für Pharmaprodukte eignet.

Die weltweit ab sofort verfügbare Lösung ist die erste des Verpackungsexperten, die aus einem recycelbaren Polypropylen Mono-Material besteht. Perpetua schützt Produkte bestmöglich vor Sauerstoff, Wasserdampf und Licht. Der höchstmögliche Schutz gegen Feuchtigkeit, Sauerstoff und Hitze ist besonders wichtig für pharmazeutische Wirkstoffe (active pharmaceutical ingredients; APIs), damit die Wirkung von Medikamenten erhalten bleibt. Ziel von Constantia Flexibles war es, die sehr hohen Barriereeigenschaften für Pharmaprodukte zu erfüllen und gleichzeitig die bestmöglichen Nachhaltigkeitsstandards umzusetzen. Die flexible Verpackungslösung kann je nach Anwendung maßgeschneidert angepasst werden. Da sie cyclos-HTP*-zertifiziert ist, liegt ihre Recyclingfähigkeit, je nach individueller Materialspezifikation, zwischen 90 und 96 Prozent. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Verpackung sind trotz hoher Barriereeigenschaften und ihrem geringeren ökologischen Fußabdruck nicht eingeschränkt.

Pierre-Henri Bruchon, EVP Pharma Division bei Constantia Flexibles: „Unsere Mission ist es, unsere Verpackungslösungen ständig neu zu erfinden, um einen bedeutenden Beitrag für unsere Kunden und die Umwelt zu leisten. Nachhaltigkeit spielt dabei stets eine entscheidende Rolle. Daher war die Entwicklung einer nachhaltigeren Lösung, mit gleichzeitig höchsten Barriereeigenschaften für pharmazeutische Artikel wie Perpetua für uns von großer Bedeutung. Es ist die perfekte Verpackung für Pharmaprodukte.“

 

* Das Institut cyclos-HTP ist ein deutsches Institut, das einen Anforderungskatalog für die Bewertung und Zertifizierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen und Gütern erstellt hat. Das Unternehmen zertifizierte auch die Recyclingfähigkeit für Produkte der Perpetua Verpackungslinie.

 

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Kommentar

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