Neu auf der K 2022: Die Start-up Zone

Veröffentlicht am: 09.03.2022

Start-Up Unternehmen sind jung, kreativ, flexibel, zukunftsorientiert und zeichnen sich insbesondere durch innovative Problemlösungen aus.

 

Was würde also besser zur K 2022 passen, als Newcomern, die sich speziell der Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen rund um das Thema Kunststoff und Kautschuk verschrieben haben, eine eigene Präsentationsfläche zu bieten? Genau dies macht die K 2022 mit der Start-up Zone, die vom 19. bis 26. Oktober 2022 auf der K in Düsseldorf in Halle 8b des Düsseldorfer Messegeländes zu finden sein wird.
Derzeit können sich junge Unternehmen noch für die Einrichtung anmelden und damit die einmalige Gelegenheit nutzen, sich und ihre Entwicklungen auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie einem hochkarätigen Fachpublikum aus aller Welt zu präsentieren und internationale Businesskontakte zu knüpfen. Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an der Start-up Zone sind:
• Alter des Unternehmens unter 10 Jahr
• Mitarbeiterzahl unter 100
• Jahresumsatz unter 10 Millionen Euro
Zu den Ausstellern zählen zum Beispiel bereits Plastship aus Deutschland, ein europäischen Marktplatz für recycelte Kunststoffe, um die Kreislaufwirtschaft online und offline zu fördern, Healix aus den Niederlanden, das Unternehmen sammelt Netze, Seile und andere Kunststoffabfälle auf Basis synthetischer Fasern, um diese zu hochwertigen Kreislaufpolymeren für die globale Produktionslieferkette zu recyceln, Hage 3D aus Österreich produziert großformatige Industrie 3D Drucker und die Entwickler von Enlyze aus Deutschland bieten Unternehmen eine Softwarelösung, mit der eine Qualitätskontrolle schon während der Fertigung eines Produktes durchgeführt werden kann. Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular unter: www.k-online.de/start-up-zone-de

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Kommentar

Ausgestreikt

UPM und die Paperworkers’ Union haben endlich sich auf unternehmensspezifische Tarifverträge für fünf UPM-Unternehmen geeinigt. Der Streik ist beendet, die Mitarbeiter haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Aktion umfasste die Bereiche UPM Pulp, UPM Communication Papers, UPM Specialty Papers, UPM Raflatac und UPM Biofuels, begann am ersten Jänner 2022 und dauerte fast vier Monate.