Storopack: In Natur gewickelt und optimal geschützt

Veröffentlicht am: 17.01.2022

Storopack hat mit PAPERbubble ab sofort einen innovativen sowie ökologischen Ersatz für traditionelle Luftpolsterfolie im Sortiment. Storopack verwendet dabei Papier in Kombination mit Luft.

PAPERbubble bietet die gleichen hervorragenden, robusten und beständigen Schutzeigenschaften wie herkömmliche Luftpolsterfolien. Die neuen Produkte von Storopack bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und können zu 100 Prozent recycelt werden, was wiederum hilft, den Einsatz primärer und fossiler Rohstoffe zu senken. Somit sind sie ideal geeignet für Unternehmen, die ihren Fokus sowohl auf eine qualitativ hochwertige Schutzverpackung als auch auf Nachhaltigkeit legen. „Ein durchdachtes Produktdesign ist fundamental für das Gelingen einer Kreislaufwirtschaft. Storopack wendet dabei die Prinzipien des Ökodesigns an, um seine Produkte in puncto Nachhaltigkeit stetig zu optimieren. Unser Ansatz ist es zudem, Überverpackung durch unnötigen Ressourceneinsatz zu vermeiden“, so Paul Deis, Produktmanager Paper bei Storopack.
PAPERbubble eignet sich dank seines neu entwickelten Formats besonders gut für den Versand empfindlicher und kleiner Produkte, beispielsweise Kosmetik und Elektronikkomponenten sowie Waren des Onlineversandhandels im Generellen. Dabei sorgen Perforationen in der Mitte eines jeden vorgefertigten Bogens für eine einfache Handhabung und bieten Flexibilität und einen optimalen Schutz des Versandguts. Dies ermöglicht dem Verpacker, die richtige Menge an Verpackungsmaterial zu wählen und dadurch Abfall zu reduzieren. Dabei sind nur wenige Handgriffe nötig, um das Packgut mit dem Papier zu umwickeln, zu polstern oder Hohlräume im Versandkarton zu füllen. PAPERbubble ist im eigens konzipierten Karton à 300 Stück erhältlich. Dieser ermöglicht die einfache und ergonomische Entnahme der Papierbögen direkt am Packplatz. Dabei kommt das Material ohne Maschinensystem aus und lässt sich ohne hohe Investitionskosten ideal in bestehende Versandlinien integrieren.

   
« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Systemrelevanz…

Wie oft haben wir in den letzten Wochen den Begriff der „Systemrelevanz“ gehört. Per Definition bezeichnet man als „Systemrelevanz“ oder „too big to fail“ Institutionen wie Staaten und deren Glieder, auch Banken, Konzerne, Massenmedien und ähnliche Organisationen, die so systemstabilisierend sind, dass ihr Ausfall die herrschende Hegemonie ...