Pharmapack 2020: Biologika sicher verpacken und verabreichen

Veröffentlicht am: 14.01.2020

Welche Primärverpackungen aus Glas und Kunststoff und welche Verabreichungssysteme eignen sich für neu entwickelte Medikamente wie Biologika und Therapien? Was brauchen chronisch kranke Patienten, um sich selbst kontinuierlich und zuverlässig selbst versorgen zu können. Diese und viele angrenzende Fragen beantworten Amir Tahric und Dr. Wenzel Novak in ihrem Workshop auf der Pharmapack am 6. Februar um 10 Uhr.
Der Fokus der Pharmaindustrie liegt auf neuen Therapien. Personalisierte Behandlungen wie Zelltherapien, neue Biomoleküle und Medikamente für seltene Erkrankungen prägen neue Ansätze. Deshalb wird einerseits häufig nach kleineren Chargengrößen beim Abfüllen gefragt. Andererseits kann das abgefüllte Produkt empfindlich auf seine Lagerungsumgebung reagieren, den Behälter. Also muss er individuell auf die Anwendung angepasst werden. Die kontinuierliche Verschiebung der Behandlung vom Krankenhaus zum Patienten nach Hause bedingt einfach zu bedienende Verabreichungssysteme wie Injektionspumpen.
Ziel des Vortrages ist es, den Teilnehmern mehr aktuelles Wissen über den Stand der Entwicklungen für neu entwickelte Medikamente und Therapien zu vermitteln. Im praktischen Teil werden die Vor- und Nachteile bestehender und neuer Bereitstellungsstrategien bewertet.

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Kommentar

Ausgestreikt

UPM und die Paperworkers’ Union haben endlich sich auf unternehmensspezifische Tarifverträge für fünf UPM-Unternehmen geeinigt. Der Streik ist beendet, die Mitarbeiter haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Aktion umfasste die Bereiche UPM Pulp, UPM Communication Papers, UPM Specialty Papers, UPM Raflatac und UPM Biofuels, begann am ersten Jänner 2022 und dauerte fast vier Monate.