interplastica setzt wichtiges Signal in schwierigen Zeiten

Veröffentlicht am: 22.09.2020

Die interplastia, International Trade Fair for Plastics and Rubber, findet vom 26. bis 29. Jänner 2021 in Moskau statt. Das erfolgreich gestartete Segment „Recycling Solutions“ wird fortgesetzt.

Um größtmögliche Sicherheit für Aussteller, Besucher, Partner und Mitarbeiter zu gewährleisten, entwickelt die Messe Düsseldorf Moskau in Abstimmung mit dem Geländebetreiber und unter Berücksichtigung der im Land geltenden Hygienevorschriften ein umfangreiches Konzept zum Hygiene- und Infektionsschutz, das auf der interplastica zum Einsatz kommen wird.
Die rege Ausstellernachfrage bestätigt, dass die Unternehmen der Kunststoff- und Kautschukbranche gerade in schwierigen Zeiten die Möglichkeit begrüßen, in einem derart wichtigen Markt Präsenz zeigen zu können.
Neben Maschinen, Rohstoffen und Equipment liegt der Fokus im kommenden Jahr erneut auf den Themen Circular Economy und Recycling. Das Segment Recycling Solutions mit hochspezialisierten Unternehmen fand bei seiner Premiere zur letzten interplastica großen Anklang und wird auch 2021 mit begleitenden Diskussionsforen rund um Abfallwirtschaft und Kreislaufwirtschaft fortgeführt.
Darüber hinaus werden innovative Technologien für alle Bereiche der Kunststoffverarbeitung nicht nur an den Ständen der Aussteller präsentiert, sondern auch bei den Vorträgen und Diskussionen in der Polymer Plaza sowie im Rahmen der Sonderschau 3D fab+print Russia. Experten thematisieren hier erneut in technischen Referaten und Demonstrationen aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der additiven Fertigung.
Zeitgleich zur interplastica findet die upakovka 2021, No. 1 Trade Fair in Russia for Processing and Packaging, statt. Auf der upakovka werden Verpackungsmaschinen sowie Technologien und Materialien zur Produktion von Verpackungs- und Packmitteln präsentiert und bieten den Besuchern der interplastica eine Fülle von Synergien.

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Kommentar

Ausgestreikt

UPM und die Paperworkers’ Union haben endlich sich auf unternehmensspezifische Tarifverträge für fünf UPM-Unternehmen geeinigt. Der Streik ist beendet, die Mitarbeiter haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Aktion umfasste die Bereiche UPM Pulp, UPM Communication Papers, UPM Specialty Papers, UPM Raflatac und UPM Biofuels, begann am ersten Jänner 2022 und dauerte fast vier Monate.