PackSynergy sucht neue Partner in Österreich

Veröffentlicht am: 09.01.2018

Die Gigant Verpackungstechnik GmbH ist einvernehmlich aus dem PackSynergy-Verbund ausgeschieden. Das europäische Netzwerk mittelständischer Verpackungsgroßhändler und Logistikexperten ist offen für neue Partner aus Österreich. Die österreichische Gigant Verpackungstechnik GmbH hat das Netzwerk des europäischen PackSynergy-Verbundes zum 1. Jänner 2018 verlassen. PackSynergy-CEO Thomas A. Baur und die Geschäftsführung von Gigant einigten sich einvernehmlich auf ein Ende der einjährigen Probemitgliedschaft zum Jahresanfang. „Unser Netzwerk bietet Unternehmen, die ihr Geschäft über ihre regionalen Grenzen hinweg erweitern wollen, einzigartige Möglichkeiten. Das funktioniert aber nur dann optimal, wenn die strategische Ausrichtung der Partner wirklich zur Arbeit im Verbund passt“, sagt Baur. Die derzeit 13 Mitgliedsunternehmen von PackSynergy sind mit knapp 30 Standorten regionale Marktführer in Deutschland, Tschechien, Slowenien, den Niederlanden, Finnland, Schweden und Spanien. „Österreich ist und bleibt für unseren Verbund ein sehr wichtiger Markt, auf dem wir gerne mit einem passenden, mittelständischen Partner präsent sein möchten“, so Baur. „Wir sind offen für Unternehmen aus der Republik, die sich auf europäischer Ebene vernetzen und ihr Geschäft ausbauen wollen, Lieferanten- und Know-how-Vorteile suchen und als aktiver Teil des PackSynergy-Verbundes ihre Zukunft gestalten wollen.“

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Kommentar

Ausgestreikt

UPM und die Paperworkers’ Union haben endlich sich auf unternehmensspezifische Tarifverträge für fünf UPM-Unternehmen geeinigt. Der Streik ist beendet, die Mitarbeiter haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Aktion umfasste die Bereiche UPM Pulp, UPM Communication Papers, UPM Specialty Papers, UPM Raflatac und UPM Biofuels, begann am ersten Jänner 2022 und dauerte fast vier Monate.