Waschen, schneiden, föhnen für Stiegl Biere

Veröffentlicht am: 04.05.2021

Als Österreichs führende Privatbrauerei steht Stiegl für Biergenuss, höchsten Qualitätsanspruch, geschmackliche Vielfalt sowie für innovative, spannende Produkt-Entwicklungen.

Und da man auch beim Markenauftritt immer am Puls der Zeit ist, hieß es für die Stiegl-Klassiker jetzt „waschen, schneiden, föhnen“ – für ein moderneres Erscheinungsbild und bessere Erkennbarkeit im Regal. „Ihr Auftritt bitte!“ heißt es jetzt für die Bier-Klassiker Stiegl-Goldbräu, Stiegl-Pils und Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl, die sich nach einem Design-Soft-Relaunch mit einem frischeren Erscheinungsbild präsentieren. Und da das Auge nicht nur mittrinkt, sondern auch bei der Kaufentscheidung eine große Rolle spielt, wurde bei der Gestaltung großer Wert auf mehr Sichtbarkeit und noch klarere Erkennbarkeit der Marke Stiegl gelegt. Neben der starken Markenfarbe Rot und dem Firmenlogo werden auf den Etiketten auch die wesentlichen Markenwerte kommuniziert, wie „privat seit 1492“ sowie das Qualitätsversprechen, das auch durch die Unterschrift des Eigentümers Dr. Heinrich Dieter Kiener untermauert werden soll. „Das puristischere Design unseres neuen Produkt-Auftritts soll vor allem die rote Kraft der Marke Stiegl unverkennbar darstellen. Damit wollen wir unsere Produkte deutlicher positionieren und sowohl die bestehenden Stiegl-Biergenießer als auch neue Käuferschichten ansprechen“, erklärt dazu Stiegl-Geschäftsführer Thomas Gerbl. In den Regalen findet man die drei neu gestylten Klassiker ab sofort, die weiteren Produkte des Kernsortiments erhalten ihr neues, modernes Outfit schrittweise bis Ende August.
Aber nicht nur das Design ist neu: Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie hat Stiegl als erste Brauerei Österreichs bereits im September 2019 die Goldbräu-Etiketten auf 100 Prozent Recycling-Papier umgestellt. Ab sofort werden alle neuen Etiketten der 0,5-Liter-Flaschen aus Recycling-Papier produziert. Diese weisen einen um 26 Prozent geringeren CO₂-Fußabdruck auf. Außerdem werden durch den Einsatz von Altpapierfasern bei der Papierproduktion ca. 49 Prozent Wasser eingespart.
Und während es bei der Verpackung manchmal Zeit für etwas Neues ist, setzt man beim Bier auf bewährte Qualität. Mit 12 Grad Stammwürze und Slow Brewing sorgt man in der Salzburger Privatbrauerei für Braukunst auf höchster Stufe. Das beweisen u. a. auch die zahlreichen Auszeichnungen für die Stiegl-Biere. So darf man sich heuer bereits zum fünften Mal in Folge über die Auszeichnung für langjährige Produktqualität der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) freuen. Diese steht für Qualitätstests für Lebensmittel und Getränke auf höchstem Niveau. Dabei werden jährlich Biere aus Deutschland und zahlreichen weiteren Nationen überprüft. Mit vielfachen Prämierungen reüssiert Stiegl hier seit Jahren. So wird etwa das Stiegl-Goldbräu seit 2014 kontinuierlich mit einer Goldmedaille prämiert.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Systemrelevanz…

Wie oft haben wir in den letzten Wochen den Begriff der „Systemrelevanz“ gehört. Per Definition bezeichnet man als „Systemrelevanz“ oder „too big to fail“ Institutionen wie Staaten und deren Glieder, auch Banken, Konzerne, Massenmedien und ähnliche Organisationen, die so systemstabilisierend sind, dass ihr Ausfall die herrschende Hegemonie ...