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Zwei gute Gründe, warum die PPWR kein Kopfzerbrechen bereiten muss

Veröffentlicht am: 14.09.2026

Wir alle wissen: Die umfassende EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) kommt – und sie wird die Verpackungswelt grundlegend verändern.

 

Ab August dieses Jahres gelten strenge Design-for-Recycling-Kriterien. Das bedeutet: Innerhalb der nächsten vier Jahre müssen alle Verpackungsmaterialien in Europa recyclingfähig sein. Gleichzeitig wächst auch der Druck von Verbraucherseite: Marken stehen zunehmend vor der Herausforderung, Verpackungen nicht nur nachhaltiger zu gestalten, sondern ihre Recyclingfähigkeit auch klar und verständlich zu kommunizieren. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen verstärkt auf papierbasierte Monomaterial-Verpackungen mit leistungsstarken Barrierpapieren setzen – als PPWR-konforme Alternative zu mehrschichtigen Kunststoffverpackungen. Doch bedeutet der Wechsel von Kunststoff zu Papier automatisch zusätzlichen Aufwand und neue Herausforderungen?
Nicht unbedingt.

1. Grund

 

Sappi hat einen informatives Schritt-für-Schritt-Whitepaper entwickelt, das den Umstieg auf faserbasierte flexible Verpackungen erleichtert. Er begleitet den gesamten Prozess – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt im Regal – und bietet in jeder Phase wertvolle Einblicke und praxisnahe Empfehlungen.
Laden Sie hier kostenlos das Whitepaper „Step by step“ in Englisch herunter.

2. Grund

 

Zusätzlich hat Sappi ein Whitepaper FAQs zu Barrierpapieren zusammengestellt. Darin finden Sie hilfreiche Informationen und Antworten auf häufige Fragen – etwa zu Funktionalität, Verarbeitbarkeit, Kosten und weiteren wichtigen Aspekten papierbasierter Verpackungslösungen. Laden Sie hier kostenlos das englische FAQ-Whitepaper „Switching to paper-based packaging“ herunter.