Präzision über große Distanzen – das ist die Stärke der optischen Distanzsensoren Dx80 von Sick. Sie vereinen einen großen Messbereich mit hoher Messgenauigkeit – und das in einem kompakten Metallgehäuse, das selbst in engen Einbauräumen Platz findet.

Bei einer Reichweite von bis zu 80 Meter auf Weiß (14 Meter auf Schwarz) bietet er eine Messgenauigkeit von ± 2 Millimeter und eine Wiederholgenauigkeit von ≥ 0,2 Millimeter. Damit ist der Sensor die ideale Lösung für anspruchsvolle Applikationen in den verschiedensten Bereichen – von der Fertigung über den Maschinenbau bis zu mobilen Systemen. Flexible Anbindung: Neben seiner integrierten IO-Link-Schnittstelle (V1.1) punktet der Dx80 jetzt auch mit zukunftsgerichteter Ethernet-Kommunikation.
MQTT Client an Bord
Der Dx80 lässt sich im Handumdrehen in verschiedenste Automatisierungsumgebungen einbinden. IO-Link oder Ethernet-Konnektivität kombiniert mit dem zukunftsorientierten Protokoll MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) ermöglichen eine nahtlose Integration in industrielle SPS- und PC-Systeme. Kommunikation bis in die Cloud: Der vielseitig einsetzbare Sensor streamt Prozessdaten über TCP/IP oder IO-Link und gibt gleichzeitig ein analoges Ausgangssignal aus – damit ist er für Smart Factories und Industrie-4.0-Applikationen gerüstet.
Intuitive Inbetriebnahme
Die Bedienung des Dx80 erfolgt über ein symbolunterstütztes TFT-Farbdisplay am Sensor. Zusätzliche Möglichkeiten für die Parametrierung und Visualisierung eröffnet SOPAS ET. Das fortschrittliche Engineering Tool erlaubt die intuitive Inbetriebnahme und Konfiguration von verschiedenen Sick-Sensoren und -Systemen. Es sucht automatisch nach angeschlossenen Sensoren, lädt die passenden Treiber und ermöglicht eine nahtlose Integration. Weitere Funktionen wie Firmware-Updates, Datenrekorder und Sensor-Emulatoren vervollständigen den Funktionsumfang von SOPAS ET und machen die Plattform zum kongenialen Software-Partner für den Dx80. www.sick.at/dx80