Veröffentlicht am: 29.03.2026
BASF und Schütz haben einen Ansiedlungsvertrag über den Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC) am Unternehmenssitz der BASF in Ludwigshafen unterzeichnet.
Schütz hat gemeinsam mit der BASF ein neues, ganzheitliches Versorgungskonzept mit industriellen Verpackungen für den Standort entwickelt, in dessen Zuge das künftige Produktionswerk von Schütz und der Chemiestandort infrastrukturell und logistisch eng miteinander verzahnt werden. Kernbestandteil ist der Aufbau der State-of-the-Art-Anlage zur IBC-Herstellung auf einem Grundstück direkt am Werksrand des Chemieunternehmens. Darüber hinaus sieht das Konzept ein hochmodernes, digitalisiertes Packmittellager vor, das sich an die Container-Produktion anschließen wird sowie den weiteren Ausbau der Wiederverwendung, Aufbereitung und des Recyclings genutzter Verpackungscontainer. „Dieses Projekt ist nicht nur ein starkes Signal für eine zukunftsfähige Standortentwicklung, sondern steht auch für hocheffiziente, kundenspezifische On-Site-Lösungen und den weiteren Ausbau unserer Rolle als strategischer Partner der Industrie“, sagt Roland Strassburger, CEO der Schütz-Gruppe. „Die gezielte Ansiedlung langjähriger Partner und die Investition in standortnahe Produktionskapazitäten schaffen entscheidende strukturelle Vorteile für unser Stammwerk“, sagt Helmut Winterling, President Europäische Verbundstandorte, BASF SE. „Die Integration der IBC-Fertigung in unsere Wertstoff- und Produktionskreisläufe stärkt langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ |