Kein Lockdown für Nachhaltigkeit und Innovation

Veröffentlicht am: 23.02.2021

Der Deutsche Verpackungskongress lädt am 17. und 18. März 2021 zum Online-Event. Das virtuelle Treffen bietet Kurzvorträge, Talks und Diskussionsrunden zu Top-Aspekten von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation.

Zur Riege der Sprecher gehören Persönlichkeiten wie der Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke, Vertreter von NABU, WWF, Werner & Mertz, Nestlé, Schwarz-Gruppe, FRoSTa, DSD, Procter & Gamble, BASF, Gerolsteiner, Siegwerk und die Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Judith Skudelny, MdB. Über ein spezielles Matchmaking-Tool können Teilnehmer individuelle Meetings vereinbaren, um Leads zu generieren oder Kontakte zu pflegen. „Der Deutsche Verpackungskongress wird sich virtuell aber sehr handfest um die entscheidenden Themen der Wertschöpfungskette kümmern“, kündigt Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) als Veranstalterin an. Unter dem Motto „Kein Lockdown für Nachhaltigkeit und Innovation“ geht es beim Gipfeltreffen der Kompetenz um „Schlüsselfragen der Wertschöpfungskette“, so Cheng. In zahlreichen Kurzvorträgen, Diskussionsrunden und Talks werde man die globale Bedeutung der Kreislaufwirtschaft unter die Lupe nehmen. „So widmen wir uns beispielsweise den technischen und politischen Rahmenbedingungen beim Rezyklat, diskutieren unterschiedliche Wege zur Nachhaltigkeit und beim Recycling, schauen auf Potenziale, Hürden und mögliche Zielkonflikte einer Kreislaufwirtschaft von Verpackungen, thematisieren die Herausforderungen bei Papierverbunden, geben neueste Einblicke zur Plastiksteuer und zeigen Best-Practice-Beispiele für Nachhaltigkeit. Außerdem werfen wir einen Blick auf künstliche Intelligenz in Unternehmen und bekommen Insights zur Generation Z.“
Anmeldungen zum Deutschen Verpackungskongress sind über die Webseite des Deutschen Verpackungsinstituts möglich.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Systemrelevanz…

Wie oft haben wir in den letzten Wochen den Begriff der „Systemrelevanz“ gehört. Per Definition bezeichnet man als „Systemrelevanz“ oder „too big to fail“ Institutionen wie Staaten und deren Glieder, auch Banken, Konzerne, Massenmedien und ähnliche Organisationen, die so systemstabilisierend sind, dass ihr Ausfall die herrschende Hegemonie ...