thyssenkrupp Rasselstein erweitert sein digitales Angebot

Veröffentlicht am: 30.12.2021

Deutschlands einziger Weißblechhersteller thyssenkrupp Rasselstein baut seine Digitalisierungsstrategie weiter aus. Kunden können jetzt in der Packaging Steel App Reklamationen und Produkthinweise aufgeben und verwalten.

 

Das neue Modul bietet Nutzern eine einfache Handhabung, zudem verkürzt es die Bearbeitungszeit. „Wir ermöglichen unseren Kunden mit der App jetzt über ein weiteres Medium direkt und unkompliziert in Kontakt mit unseren Mitarbeitern zu treten. Die Reklamationserfassung wird dadurch deutlich beschleunigt und vereinfacht. Eindeutige und triviale Fälle können so künftig noch zügiger abgeschlossen werden“, so Dr. Heiner Schäfgen, Leiter Technische Kundenberatung, der mit seinem Team für die Bearbeitung eingehender Reklamationen verantwortlich ist. Die App ist für mobile Endgeräte mit iOS und Android erhältlich, das neue Reklamationsmodul ist als Update für Bestandskunden ab sofort nutzbar.
Das Unternehmen hat seine Packaging Steel App 2017 veröffentlicht und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Insbesondere Firmenkunden profitieren von einem breitgefächerten Leistungsumfang. So liefert die Software auf einen Blick alle Details zu verfügbaren Produkten des Unternehmens. Zudem erhalten Nutzer Neuigkeiten und Wissenswertes zum Thema Verpackungsstahl und Nachhaltigkeit als auch umfangreiche Daten zum Lieferprogramm. Mit dem Reklamations-Tool hat thyssenkrupp Rasselstein der App nun einen weiteren wichtigen Baustein hinzugefügt.
Das neue Tool wurde seit der Entwicklung im Sommer 2021 in Zusammenarbeit mit Bestandskunden des Weißblechherstellers getestet. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv: Gelobt wird vor allem, dass es nun eine neue Möglichkeit zur direkten und unkomplizierten Zusammenarbeit gibt, die den Unternehmen viel Zeit spart. Diese Ersparnis ergibt sich aber nicht nur auf Kundenseite. Die Daten, die der Kunde eingegeben hat, werden über eine Schnittstelle automatisiert ins CRM-System von thyssenkrupp Rasselstein übertragen, so dass manuelle Schritte reduziert werden. Im Hintergrund werden nach Erfassung der Reklamation daher bereits verschiedene Prozesse im ERP- System angestoßen Der Verpackungsstahlproduzent aus Andernach rechnet damit, dass das Modul von seinen Kunden rege genutzt wird.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Ausgestreikt

UPM und die Paperworkers’ Union haben endlich sich auf unternehmensspezifische Tarifverträge für fünf UPM-Unternehmen geeinigt. Der Streik ist beendet, die Mitarbeiter haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Aktion umfasste die Bereiche UPM Pulp, UPM Communication Papers, UPM Specialty Papers, UPM Raflatac und UPM Biofuels, begann am ersten Jänner 2022 und dauerte fast vier Monate.