Profilierungslösung um Messdatenoptimierung erweitert

Veröffentlicht am: 19.10.2018

GMG bringt ein Upgrade seiner Profilierungslösung GMG OpenColor auf den Markt. In Version 2.2 hat die Software eine automatische Messdatenoptimierung auf Spektraldaten-Basis an Bord. GMG OpenColor erstellt farbverbindliche Proof- und Separationsprofile auf Basis einer Charakterisierung der geplanten Druckproduktion. Hierzu misst der Anwender Testcharts oder Farbfelder ein, um Charakterisierungsdaten zu erstellen. Diese werden später mit weiteren Parametern des Druckprozesses zu einem dynamischen Profil verrechnet. Die beim Einmessen gewonnen Daten müssen naturgemäß optimiert werden. Zu groß sind die verfälschenden Einflüsse von fehlerhaften Testcharts, schlechter Substrattextur oder Staub. Auch durch das Messgerät selbst entstehen Abweichungen. GMG OpenColor Anwender waren früher auf Drittanbieter-Software zur Messdatenoptimierung oder das nachträgliche manuelle Korrigieren von Profilen angewiesen. Mit Version 2.2 wird das Leben einfacher. Durch die automatische Messdatenoptimierung gelangt man in wenigen Schritten zum farbverbindlichen Profil.
Die Unterstützung des CxF/X-4-Standards rundet die neue GMG OpenColor Version ab. Spektralwerte samt Tonwertabstufungen können nun an alle Beteiligte einer Druckproduktion weitergegeben werden.

Kommentar

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Liebhaber von Weber & Co samt gegrillten fleischlichen Ergebnissen werden die folgenden Zeilen wohl stirnrunzelnd betrachten, und dennoch sollen sie zum Nachdenken anregen. Denn im Fachblatt Science wurden kürzlich die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die teilweise Bekanntes bestätigt, aber auch zu neuen, teils überraschenden Erkenntnissen kommt.