Flint Group: Be Brilliant mit XSYS

Veröffentlicht am: 12.01.2021

Der neue Geschäftsbereich führt die Bereiche Flint Group Flexographic und Xeikon Prepress zusammen. Ziel ist, mit den drei Abteilungen für Druckplatten, Sleeves und Druckvorstufentechnik das Angebot für den Flexo- und Buchdruck zu stärken.

Zum Jahresbeginn wurden die beiden Bereiche Flint Group Flexographic und Xeikon Prepress zum neuen Geschäftsbereich XSYS zusammengelegt. Obwohl die beiden Teilbereiche bereits seit einiger Zeit eng für den Flexo- und Buchdruck zusammenarbeiten, wird diese formale Umstrukturierung die Kooperation und Innovationskraft im Interesse der Unternehmensgruppe und ihrer Kunden weiter stärken. Mit dem Slogan „Be Brilliant“ soll der neue Geschäftsbereich Kunden unterstützen, um den Anspruch „Print Solid. Stay Flexible.“ gerecht zu werden.
„Mit der Integration von Xeikon Prepress in Flint Group Flexographic nutzen wir Synergien und gehen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung unserer Strategie, uns zum Anbieter von Komplettlösungen für die Flexo-Druckvorstufe zu entwickeln“, so Dagmar Schmidt, Präsidentin von XSYS. „Die Gründung dieses neuen Geschäftsbereichs bringt zusammen, was zusammengehört, d. h. Druckplatten, lösemittelbasierte und lösemittelfreie Verarbeitungsgeräte, Belichter, Sleeves und Adapter. Außerdem stellen wir mit diesem Schritt unseren Kunden eine größere Fachkompetenz zur Verfügung. Der neue Name ‚XSYS‘ leitet sich aus den Bezeichnungen für ThermoFlexX, nyloflex, Xpress und anderen Marken, die das X enthalten, in Verbindung mit Systemen ab.“
In den neuen Geschäftsbereich XSYS werden die folgenden Produkte und Marken aufgenommen: nyloflex Lösemittel- und Thermaldruckplatten/Verarbeitungsgeräte für den Flexodruck, nyloprint Buchdruckplatten und Verarbeitungsgeräte, nylosolv Auswaschmittel, rotec Sleeves und Adapter, ThermoFlexX TfxX Belichter, ThermoFlexX Catena Plattenverarbeitungsgeräte sowie Oberflächenraster-Lösungen. Dieses gesamte Portfolio wird unter der Dachmarke XSYS angeboten, sodass alle vorhandenen Marken bestehen bleiben und auf dem Markt weiter unterstützt werden. „Wir sind uns sicher, dass wir mit der Zusammenführung dieser Produkte unsere Position weiter stärken werden“, ergänzt Schmidt.

Kommentar

Systemrelevanz…

Wie oft haben wir in den letzten Wochen den Begriff der „Systemrelevanz“ gehört. Per Definition bezeichnet man als „Systemrelevanz“ oder „too big to fail“ Institutionen wie Staaten und deren Glieder, auch Banken, Konzerne, Massenmedien und ähnliche Organisationen, die so systemstabilisierend sind, dass ihr Ausfall die herrschende Hegemonie ...